Gil Ofarim spricht im Dschungelcamp über seine Vergangenheit
02.02.2026, 20:38 Uhr
02. Februar 2026 um 20:38 Uhr
Gil Ofarim kämpft im Dschungelcamp noch immer um die Krone. An Tag elf spricht er mit Eva über über seine Vergangenheit.
Ofarim selbst schweigt bislang. In einem Gespräch mit Eva taut er an Tag elf immerhin ein bisschen auf.

Gil Ofarim: „Meine Jugend war weg mit 14“
Zu Beginn der neusten Ausgabe kommen Eva und Gil ins Gespräch. Die Reality-Dame will nur die Wahrheit von Ofarim, der versichert: „Das, was ich sagen darf, sage ich.“ Und schon erzählt der Sänger von den Anfängen seiner Karriere. Mit 14 Jahren sei er zu einem Casting eingeladen worden, dann kam die Foto-Love-Story für die „BRAVO“. „Und danach war nichts mehr wie vorher“, meint Gil.
Er habe fortan keine normale Jugend gehabt. Fernsehstudios statt Schulbank. Keinen Schulabschluss zu haben bereue der Sänger bis heute, nicht wegen des Abschlusses, sondern vor allem „wegen des normalen Erwachsenenwerdens mit Gleichaltrigen.“ Er erzählt weiter: „Meine Jugend war weg mit 14.“ Nach jahrelangen Touren sei er mit Anfang 20 zurückgekommen. Seine Situation zu dem Zeitpunkt: „Burn-out, genügend Geld auf dem Konto, Penthouse mit Blick über ganz München, aber der einsamste Junge auf der ganzen Welt!“
Gil Ofarim ist überrascht, dass er noch im Dschungelcamp ist
Später beim Lagerfeuer dreht sich alles um Gils überraschendes Weiterkommen im Camp. Simone eröffnet die Unterhaltung: „Wer hätte gedacht, dass du dableibst. Nach dem ganzen Shitstorm vom Anfang, hat ja jeder gedacht, du bist sofort raus!“ Auch Gil zeigt sich verblüfft: „Ich ging davon aus, dass ich erstmal die erste Woche komplett alle Prüfungen mache und dann am ersten Tag auf Wiedersehen sage.“
Im Dschungeltelefon findet Eva lobende Worte für den Sänger: „Er hat hier von Tag eins an sehr viel Geduld aufgebracht und auch immer wieder die Ruhe bewahrt, wenn er angegriffen wurde. Ich weiß nicht, ob der Gil da so eine kleine Reise mit sich gemacht hat und es wirklich geschafft hat, den Zuschauer vom Gegenteil zu überzeugen.“
Der Fall Gil Ofarim
Im Jahr 2021 beschuldigte Gil Ofarim öffentlich einen Mitarbeiter eines Leipziger Hotels, ihn aus antisemitischen Gründen abweisend behandelt zu haben. Videoaufnahmen, Zeugenaussagen und Ermittlungen ergaben jedoch keinen Beweis für einen entsprechenden Vorfall, woraufhin die Staatsanwaltschaft gegen Ofarim Anklage wegen falscher Verdächtigung und Verleumdung erhob. Im Laufe des daraufhin folgenden Strafverfahrens räumte Gil Ofarim im November 2023 vor Gericht ein, dass die Vorwürfe gegen ihn zuträfen. Das Verfahren wurde daraufhin gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt, ohne dass es zu einem Schuldspruch kam.



