Amira Aly wünscht sich „größere Distanz“ zu Ex-Mann Oliver Pocher

Amira Aly wünscht sich „größere Distanz“ zu Ex-Mann Oliver Pocher
„Nur noch 14 Jahre“

Amira Aly wünscht sich „größere Distanz“ zu Ex-Mann Oliver Pocher

von teleschau

03.02.2026, 15:58 Uhr

03. Februar 2026 um 15:58 Uhr

Amira Aly wünscht sich

2025 Getty Images/Andreas Rentz

Um ihren Kindern ein stabiles Umfeld zu bieten, lebt Amira Aly weiterhin in der Nähe ihres Ex-Mannes Oliver Pocher, sie hätte aber gerne mehr Abstand.

Amira Aly (33) denkt über das Auswandern nach, sieht sich jedoch durch familiäre Verpflichtungen eingeschränkt. In ihrem Podcast „Iced Macho Latte“ erklärt die gebürtige Österreicherin: „Für mich geht Auswandern überhaupt nicht. Es klappt ja nicht – alleine eben durch die Kinder.“

Oliver Pocher und Amira Aly

Amira Aly und ihr Ex-Mann Oliver Pocher haben zwei gemeinsame Kinder. 2019 Getty Images/Matthias Nareyek

Bewusste Entscheidung für Köln

Im Gespräch mit ihrer Podcast-Partnerin Paula Lambert (51) erläutert Aly, dass sie ihr Zuhause in Köln gezielt gewählt habe. „Nicht nur, weil ich mir selber natürlich hier auch einen Freundeskreis aufgebaut habe und meine Kinder hier ihren Freundeskreis haben. Sondern in erster Linie selbstverständlich, damit die Kinder beim Papa sein können, auch viel und oft.“ Persönlich hätte sie kein Problem damit, weiter wegzuziehen: „Ich würde schon gerne einfach eine größere Distanz aufbauen.“

Amira Aly: „Ich liebe Österreich“

Paula Lambert reagiert scherzhaft auf Alys Wunsch nach mehr Distanz mit den Worten: „Nur noch 14 Jahre.“ Aly selbst zeigt sich unsicher bezüglich eines möglichen Umzugs in ihr Heimatland. „Ich liebe Österreich so sehr“, sagt sie. „Ich könnte im Großarl super leben, oder irgendwo am Berg, in einer schönen Holzhütte oder so. Dauerhaft könnte ich mir das aber nicht vorstellen.“ Auch Klagenfurt, ihr Geburtsort, sei keine Option: „Ich bin super gerne da, aber ich könnte dort nicht mehr leben. Ich würde da irgendwie nicht weiterkommen im Leben.“

Familie bleibt Amira Alys Priorität

Ihre beiden Söhne, geboren 2019 und 2020, zurückzulassen, kommt für Aly nicht infrage. Sie betont: „Es gibt ja auch Frauen, die sagen einfach: Nimm die Kinder und ich bin dann mal weg und hinter mir die Sintflut. Hauptsache, irgendwo anders Geld verdienen und die Kinder zurücklassen. Aber das kann ich nicht machen. Ich liebe meine Kinder einfach zu sehr – und ich muss ja Teil deren Lebens sein.“

Von Franziska Wenzlick

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