Drohende Blutvergiftung – Prinz Frédéric von Anhalt muss notoperiert werden
Prinz Frédéric von Anhalt wurde im thailändischen Phuket von einem Auto angefahren. In Deutschland muss der „Kampf der Realitystars“-Kandidat nun operiert werden. So geht es dem 82-Jährigen jetzt.
Nach einem Zusammenstoß mit einem Auto in Thailand wurde eine offene Wunde am Arm des Prinzen genäht. Die Fäden wurden nach Prinz Frédéric von Anhalts Rückkehr in Deutschland gezogen. Am Mittwoch (11. Februar) wurde er per Krankenwagen in eine Klinik gebracht und musste sofort operiert werden. Das berichtet jetzt „Bild„.

Bei neuem Dreh schmerzte Frédéric von Anhalts Wunde wieder
Prinz Frédéric von Anhalt erklärt der Zeitung: „Ich war zu Dreharbeiten einer neuen Realityshow in Donaueschingen. Dort bemerkte ich, dass eine Wunde am Arm wieder aufgegangen war, die stark blutete und schmerzte. Ich konnte kaum mit meiner Hand in mein Gesicht fassen.“
Ein Arzt am Set bemerkte, dass etwas nicht stimmte. Ab in die Notaufnahme, wo Frédéric prompt operiert werden musste. Dort wurden unter Vollnarkose eine große Menge Eiter sowie Schmutzpartikel, die offenbar noch von der Unfallstelle in Thailand stammen, entfernt, wie der behandelnde Arzt mitteilt.
Dr. Dr. Andreas Dorow weiter: „Hätte man noch etwas länger mit der Operation gewartet, hätte die Gefahr bestanden, dass der Eiter auch die Knochen befallen hätte. Die Folge hätte lebensbedrohlich sein können.“ Ein Sepsis hätte die Folge sein könnten.



