Nikkei und Topix: Börsen in Asien uneinheitlich – Anleger blicken auf Iran-Gespräche
Elektronische Börsentafel: Nikkei und Topix geben nach. Foto: AFP
Sydney. Die asiatischen Börsen haben sich am Dienstag im feiertagsbedingt ausgedünnten Handel zurückhaltend gezeigt. Im Fokus der Anleger standen die bevorstehenden Atomverhandlungen zwischen den USA und Iran in Genf, die die Ölpreise in die Höhe trieben.
„Der Markt bleibt durch geopolitische Unsicherheiten verunsichert, wobei die Anleger aufgrund der anstehenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowie zur Ukraine in dieser Woche vorsichtig sind“, sagten Analysten der ANZ. Die Börsen auf dem chinesischen Festland, in Hongkong, Singapur, Taiwan und Südkorea blieben wegen des Neujahrsfestes geschlossen.
Belastet wurde der japanische Markt von Konjunktursorgen, nachdem am Vortag schwächer als erwartet ausgefallene BIP-Daten veröffentlicht worden waren.
- In Tokio gab der Nikkei-Index 0,9 Prozent auf 56.275 Punkte nach.
- Der breiter gefasste Topix verlor 0,8 Prozent auf 3.756 Zähler.
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