Essay: Warum Putins zynisches Kriegskalkül in der Ukraine nicht aufgeht
Zwischen Leid und Widerstand: Die Ukraine hat die Kriegskalküle Putins zerstört. Foto: Getty Images, Reuters
Die menschliche Dimension dieses anachronistisch anmutenden Landkriegs im Osten Europas, der sich nun zum vierten Mal jährt und den kurz vor Ausbruch in dieser Form kaum jemand für möglich gehalten hätte, rückt allzu oft in den Hintergrund.
Das unermessliche Leid, das die um ihre Freiheit kämpfenden Ukrainerinnen und Ukrainer erfahren, geht viel zu häufig unter vor dem Hintergrund des täglichen Getöses aus Washington und der nuklear-apokalyptischen Drohungen aus Moskau.
US-Präsident Donald Trump wollte den Krieg bekanntlich innerhalb von 24 Stunden nach seinem Amtsantritt beenden. Doch der Konflikt erwies sich als komplexer, als dass er sich mit Immobilienmakler-Mentalität jenseits professioneller Diplomatie lösen ließ.
In seiner Not beschränkte Trump sich zwischenzeitlich darauf, Druck allein auf die schwächere Partei auszuüben, teilweise russische Kriegsnarrative zu übernehmen und vorsichtshalber die Rechnung für Waffenlieferungen von den Europäern begleichen zu lassen, als Subventionsprogramm für die amerikanische Rüstungsindustrie. Ein Waffenstillstand ist immer noch nicht in Sicht – geschweige denn ein belastbarer Friedensdeal.
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