Morning Briefing: Iran-Krieg schürt die Angst vor teurem Öl und Gas
Iran: Angst vor der Ölkrise / SPD: Protest gegen private Altersvorsorge
Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,
einen Krieg zu beginnen, ist relativ leicht. Aus einem Krieg wieder herauszufinden, ist ungleich schwerer. Womit wir bei Donald Trump wären. Der US-Präsident kündigte am Montagabend nicht nur an, „die große Welle“ der Angriffe gegen den Iran stehe noch bevor. Sondern er erlebt auch, dass die Schockwellen des Krieges immer weitere Kreise ziehen.
Da ist die Angst vor dem regionalen Flächenbrand. Orte wie Dubai oder Abu Dhabi, die bis vor drei Tagen die Reichen und Schönen dieser Welt lockten, sind nun Krisengebiet. Gleiches galt Montag für Zypern, den Libanon oder Katar.
Da sind die Sorgen, dass der Konflikt für die USA kostspielig werden könnte. Nach drei toten Soldaten am Sonntag beklagte das US-Militär gestern den Verlust mehrerer Flugzeuge – und verlegte weiteres Material in die Region.
Und da sind die Folgen für die Weltwirtschaft. Einen Vorgeschmack darauf gibt es an den Rohstoffmärkten. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent stieg am Montag zeitweise um 14 Prozent, der für Gas um 45 Prozent im Vergleich zur Vorwoche. Neben der Angst, der Iran könne die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr sperren, wirkt sich der kriegsbedingte Förderstopp an einzelnen Stätten im Nahen Osten aus.
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