Die Lage am Morgen: Iran weitet Angriffe im gesamten Nahen Osten aus – Nato in Alarmbereitschaft

Die Lage am Morgen: Iran weitet Angriffe im gesamten Nahen Osten aus – Nato in Alarmbereitschaft

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Die Lage am Morgen: Iran weitet Angriffe im gesamten Nahen Osten aus

Nach US-Angaben feuern die iranischen Kräfte zwar weniger Raketen ab – doch sie weiten offenbar ihr Zielgebiet aus. Saudi-Arabien berichtet von neuen Angriffen. 06.03.2026 – 10:07 Uhr aktualisiert
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Iranische Projektile hinterlassen Spuren am Himmel: Seit Beginn des Kriegs sollen im Iran bereits mehr als 1.200 Menschen ums Leben gekommen sein. Foto: AFP

Düsseldorf. Irans Kampfkraft ist nach US-Einschätzung erheblich geschwächt, dennoch weitet Teheran den Krieg im gesamten Nahen Osten weiter aus. Nach dem Abfeuern einer Rakete auf die Türkei erhöht die Nato die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme.

Dies sei vom Befehlshaber des Nato-Luftstreitkräftekommandos angeordnet worden, teilte der Sprecher des militärischen Nato-Hauptquartiers am Abend mit. Derweil setzen die USA und Israel ihre Angriffe im Iran fort. „Wir haben keinen Mangel an Munition“, sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth.

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von US-Präsident Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte Trump in Washington. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet, sagte er. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben des US-Präsidenten nicht.

US-Kommandeur: Irans Raketenangriffe zurückgegangen

Der Iran hatte seit Kriegsbeginn am Samstag eigenen Angaben zufolge mehr als 500 ballistische Raketen und Marschflugkörper abgefeuert. Nach Angaben des zuständigen US-Kommandeurs Admiral Brad Cooper feuert das Land jedoch mittlerweile deutlich weniger Raketen ab. Im Vergleich zum Beginn des Krieges seien die Angriffe mit ballistischen Raketen um 90 Prozent zurückgegangen. Zudem gebe es inzwischen deutlich weniger Drohnenangriffe, erklärte Cooper.

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