„Ich werde, auch wenn ich mittlerweile sogar aus einzelnen Verlagshäusern dazu aufgefordert werde, eine andere Mehrheit im Bundestag nicht suchen. Ich werde es nicht tun“, sagt Merz und spielt damit auf den Axel-Springer-Verlag an, insbesondere auf Aussagen von „Welt“-Herausgeber Ulf Poschardt. Dieser hatte öffentlich hinterfragt, warum die Südwest-CDU nicht mit der AfD rede, um den Ministerpräsidenten zu stellen, anstatt sich erneut den Grünen unterzuordnen.
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