Nikkei, Yen, Hang Seng: Asiens Börsen schwächeln angesichts hoher Ölpreise
Eine Anzeigentafel zeigt den Nikkei: Der Iran-Krieg und die hohen Ölpreise drücken auch am Freitag auf die Stimmung an den Asienbörsen. Foto: REUTERS
Singapur, Peking, Tokio. Schwindende Hoffnungen auf eine Lösung im Krieg zwischen den USA und Israel mit dem Iran und die damit verbundenen hohen Ölpreise belasten die Börsen in Asien.
Der breit gefasste MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien außerhalb Japans gab um 0,5 Prozent nach. In Südkorea gaben die technologielastigen Aktien um fast zwei Prozent nach und die Börse in Taiwan verlor ein Prozent.
- In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 1,2 Prozent auf 53774 Punkte nach.
- Der breiter gefasste Topix notierte 0,6 Prozent niedriger bei 3629 Zählern.
Auf sieben Kursgewinner im Nikkei-Index
- In China verlor die Börse Shanghai 0,2 Prozent auf 4120 Punkte.
- Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten chinesischen Unternehmen an den Festlandbörsen stagnierte bei 4686 Punkten.
„Angesichts der weiterhin hohen Wahrscheinlichkeit höherer Ölpreise sollten sich Anleger auf eine anhaltende Volatilität und möglicherweise weitere kurzfristige Abwärtsrisiken einstellen“, sagte Vasu Menon, Geschäftsführer für Anlagestrategie bei OCBC in Singapur. Zudem veranlasst die Furcht vor steigender Inflation die Märkte dazu, ihre Erwartungen an die Zentralbanken neu zu bewerten.
Unsere Partner
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Produktvergleich – schnell zum besten Produkt



