Harrison Ford plaudert pikantes Schlafzimmer-Geheimnis im TV aus

Harrison Ford plaudert pikantes Schlafzimmer-Geheimnis im TV aus
„Natürlich habe ich das“

Harrison Ford plaudert pikantes Schlafzimmer-Geheimnis im TV aus

von Kölner Express

12.03.2026, 16:27 Uhr

12. März 2026 um 16:27 Uhr

Hollywood-Star Harrison Ford sorgt mit einer Offenbarung für Aufsehen auf die eine Frage: Ob Ford jemals Sex zum Soundtrack eines seiner Filme hatte.

In der Sendung „Jimmy Kimmel Live!“ wird Harrison Ford (83) vom Gastgeber der Show mit einer sehr intimen Frage konfrontiert. Kimmel fragte geradewegs, ob der Filmstar schon mal Sex zum Soundtrack eines seiner Streifen hatte.

Offenes Geständnis von Harrison Ford

Ford zögerte nur kurz, bevor er mit einem Lächeln antwortete: „Natürlich habe ich das.“ Die ehrliche Reaktion des Schauspielers löste bei Kimmel und dem Studiopublikum große Heiterkeit aus. Ford ließ jedoch offen, welcher seiner berühmten Film-Soundtracks – ob aus „Indiana Jones“ oder „Star Wars“ – dabei zum Einsatz kam. Seit 2010 ist der Schauspieler mit Calista Flockhart (61), bekannt aus der Serie „Ally McBeal“, verheiratet.

Vor Kurzem zeigte sich das Paar bei einem seltenen öffentlichen Auftritt bei den Actor Awards 2026, bei dem der Schauspieler sehr von seiner Ehefrau schwärmte. Dort wurde Harrison Ford am 1. März für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die Ehrung überreichte ihm sein langjähriger Freund und Schauspielkollege Woody Harrelson, der Ford als „ikonischen Schauspieler“ mit einer „unbeschreiblichen Energie“ würdigte.

Von Ehefrau Calista Flockhart bekommt Harrison Ford gerne ein Küsschen.

Von Ehefrau Calista Flockhart bekommt Harrison Ford gerne ein Küsschen. Gilbert Flores / Kontributor

Mit einem Schmunzeln erklärte Ford, er fühle sich geehrt, aber auch bescheiden angesichts der Auszeichnung. Humorvoll fügte er hinzu, dass er einen Preis „fürs Amlebenbleiben“ bekomme. Er sehe die Ehrung als „Halbzeit“ seiner Karriere, da er weiterhin aktiv als Schauspieler arbeite. Ford erinnerte sich zudem an seine College-Zeit, in der er sich zunächst „ein wenig verloren“ fühlte, bevor er bei den „Außenseitern und Geeks“ der Theatergruppe seine „Leute“ fand.

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