USA: US-Börsenaufsicht will offenbar Pflicht zu Quartalszahlen kippen
Das Siegel der US-Börsenaufsicht: Womöglich werden Unternehmen künftig ihre Ergebnisse nur halbjährlich veröffentlichen müssen. Foto: REUTERS
New York. Die US-Börsenaufsicht SEC bereitet einem Zeitungsbericht zufolge die Abschaffung der vierteljährlichen Berichtspflicht vor. Unternehmen sollen ihre Ergebnisse künftig auch nur halbjährlich vorlegen können, berichtete das „Wall Street Journal“ (WSJ) am Montag unter Berufung auf Insider.
Der Vorschlag könnte im kommenden Monat veröffentlicht werden. Präsident Donald Trump hatte sich Ende vergangenen Jahres erneut für diesen Schritt ausgesprochen, woraufhin SEC-Chef Paul Atkins ankündigte, dies beschleunigt umzusetzen. Die Behörde war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
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