Gold, Anleihen, Bitcoin: Der Iran-Krieg bringt die Märkte durcheinander
Der Autor: Martin Müller ist Finanzkorrespondent in Frankfurt. Foto: GETTY IMAGES
Frankfurt. In der dritten Woche des Irankriegs zeichnet sich kein Ende der Kämpfe ab. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Rohölsorte Brent
Die Folgen des Krieges bringen die Finanzmärkte durcheinander. Das zeigt sich auch an Anlagen, die Investoren typischerweise als Schutz in Krisenzeiten sehen. Solche „sicheren Häfen“ sollen das Portfolio in unsicheren Börsenphasen stabilisieren. Das Problem: Drei Anlageklassen verhalten sich aktuell ganz anders als viele erwarten. Das ist jedoch vorerst kein Grund zur Panik.
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