Maschinenbauer: Krise, welche Krise? Diese Firma glaubt an den Aufschwung
DMG-Mori-Marketingvorständin Irene Bader: „Nicht typisch deutsch alles schlechtreden.“ Foto: DMG Mori
Pfronten. Was für ein Postkartenidyll im schönen Allgäu. Ringsherum Berge, eine kleine Skipiste, dazu Ferienhäuser im alpenländischen Stil. Eine perfekte Urlaubsdestination. Und ein Premiumstandort des deutschen Maschinenbaus.
Dutzende Lastwagen winden sich wochentags durch die enge Dorfstraße. Ihr Ziel: ein glänzend schwarzer Industriebau, gleich neben einer Reihe traditioneller Holzhäuser – das größte Werk von DMG Mori
An einem sonnigen Tag im Winter ist hier besonders viel los: Einmal im Jahr öffnet das Unternehmen seine Tore, stellt zwei Wochen lang während seiner Hausmesse technologische Innovationen aus. Dann strömen mehr als 6000 Besucher aus Deutschland, Europa und aller Welt nach Pfronten: um Dreh-, Fräs- oder 3D-Druckmaschinen zu bewundern. Und ein Maschinenbauunternehmen, das vor Optimismus sprüht – eine Sensation in diesen dunklen Krisenzeiten.
Für Marketingvorständin Irene Bader ist die Hausausstellung einer der wichtigsten Termine im Jahr. Sie trifft Kunden und Partnerfirmen, wirkt fröhlich und gelassen. Wie kann das sein? DMG Mori ist von den Sorgen der Maschinenbauwelt nicht abgeschnitten. Auch hier schrumpfte in den vergangenen zwei Jahren die Produktion.
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