König Harald organisiert Familientreffen wegen Mette-Marit-Krise

König Harald organisiert Familientreffen wegen Mette-Marit-Krise
„Um Plan zu entwickeln“

König Harald organisiert Familientreffen wegen Mette-Marit-Krise

von Nadine Miller

19.03.2026, 07:29 Uhr

19. März 2026 um 07:29 Uhr

König Harald beruft Krisentreffen zu Mette-Marit ein. Die ganze Familie sollte einen „Plan“ entwickeln, um den Skandal zu überstehen.

  • Im Video oben erfahrt ihr, was über Mette-Marit in den Epstein-Akten steht.

Kaum war König Harald (89) von seinem Teneriffa-Urlaub zurück, soll er laut der norwegischen Zeitung „Se og Hør“ die engsten Mitglieder der Familie in seine private Residenz in Kongsseteren gebeten haben.

Ziel des Treffens: gemeinsam einen „Plan“ zu erarbeiten, um die schweren Turbulenzen zu bewältigen, die das norwegische Königshaus seit der Veröffentlichung der Epstein-Akten und der Verbindung zu Kronprinzessin Mette-Marit (52) erschüttern.

König Harald beruft Krisensitzung mit Familie ein

Hinter den Kulissen wurde offenbar intensiv nach Auswegen gesucht. Wie „Se og Hør“ berichtet, versammelte König Harald seine Frau Sonja (88) sowie Kronprinz Haakon (52), Mette-Marit, Prinzessin Märtha Louise (54) sowie ihren Mann Durek Verrett (51) an einen Tisch.

Dort sollte beraten werden, wie die Familie mit der Krise umgehen kann. „Sie hätten gemeinsam versucht, einen Plan zu entwickeln, um die Situation zu managen. Aber der Prozess würde sich als schwierig erweisen, weil sie sich nicht auf den weiteren Weg einigen könnten“, hieß es von einem Insider in dem Bericht. Der Palast selbst äußerte sich auf Anfrage der Zeitung nicht.

Königshaus steckt in Krise wegen Mette-Marit

Wir erinnern uns: Am 30. Januar, nur vier Tage vor Prozessbeginn gegen Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby (29), tauchte der Name der Kronprinzessin über 1.000 Mal in den vom US-Justizministerium veröffentlichten Epstein-Akten auf.

E-Mails aus den Jahren 2011 bis 2014 deuten auf eine auffällige Nähe zwischen ihr und dem verurteilten Sexualstraftäter hin. Mette-Marit ließ über eine Mitteilung um Entschuldigung bitten – und verschwand anschließend nahezu vollständig aus der Öffentlichkeit.

„Die Kronprinzessin möchte über das Geschehene sprechen und sich ausführlicher erklären. Allerdings ist sie momentan nicht in der Lage. Die Kronprinzessin befindet sich in einer äußerst schwierigen Lage. Sie hofft, dass verstanden wird, dass sie Zeit braucht, um sich zu sammeln“, erklärte der Palast am 6. Februar. Seither herrscht Schweigen. Öffentliche Erklärungen bleiben aus, stattdessen wird auf den schlechten Gesundheitszustand der Kronprinzessin verwiesen – Mette-Marit leidet seit einigen Jahren an Lungenfibrose.

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