Heino bricht endgültig mit seinem Sohn – Schwiegertochter ist empört
Heino findet deutliche Worte über seinen Sohn Uwe. Seine Schwiegertochter hält dagegen.
Der Graben zwischen Heino (87) und seinem Sohn Uwe wird immer tiefer. Jetzt findet der Musiker deutliche Worte.
Heino über seinen Sohn: „Er hat es zu nichts gebracht“
Sohn Uwe war nicht bei der Premiere der TV-Dokumentation seines Vaters anwesend. Er sei schlicht nicht eingeladen gewesen, verrät Heino jetzt gegenüber „Bild„. Zudem findet er deutliche Worte: „Mein Sohn Uwe ist leider die größte Enttäuschung meines Lebens. Er hat es zu nichts gebracht, obwohl ich ihn immer unterstützt habe.“
Besonders schmerzlich sei für Heino, dass sein Sohn seit der Beerdigung von Hannelore, Heinos Frau, im Jahr 2023 keinen Kontakt mehr zu ihm gesucht habe. „Es kamen keine Anrufe von ihm, weder zu Weihnachten, noch an Silvester und an keinem meiner Geburtstage“, behauptet der Sänger.
Heinos Schwiegertochter wehrt sich: „An meinem Mann ist nichts Böses“
Entgegen der Aussagen von Heino stehen die von Vera Kramm, seiner Schwiegertochter. Die Frau von Sohn Uwe sagt ebenfalls zu „Bild“: „Man kann einen Menschen nicht immer ausschließen und dann sagen, er hätte den Kontakt abgebrochen.“ Die beiden seien etwa nicht zu Heinos 80. Geburtstag eingeladen worden.
Sie könne die Worte, die Heino in der Öffentlichkeit zu seinem Sohn findet, nicht verstehen. Ihr Fazit: „Ein Sohn ist doch kein Möbelstück, das man nach Belieben austauschen oder entsorgen kann! An meinem Mann ist nichts Böses oder Berechnendes.“
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Uwe stammt aus seiner ersten Ehe mit Henriette Heppner. Mit Ehefrau Hannelore, die 2023 verstarb, hat Heino keine weiteren Kinder.

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