Finanzmetropole Dubai: Stabiles Zentrum, bis der Irankrieg ausbrach. Foto: IMAGO/Addictive Stock [M]
Nahost: Finanzplatz in der Krise – Stoppt der Iran-Krieg Dubais Aufstieg?
Frankfurt, Berlin. Als Teile einer Drohne in das Herz Dubais einschlugen, stieg schwarzer Rauch über den modernen Bauten auf. Die Bilder aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gingen um die Welt.
Internationale Bankhäuser wie Citi
Mehr als drei Wochen nach dem Ausbruch des Irankriegs und den ersten Angriffen auf die Emirate am Golf herrscht im Dubai International Financial Centre ungewohnte Leere. Das geschäftige Viertel, in dem sonst Banker und Analysten aus aller Welt herumwuseln, ist zu einer der ruhigeren Gegenden der Stadt geworden, berichten Vertreter der Finanzbranche vor Ort.
Jahrelang hatte sich Dubai das Image als sicherer Hafen im Nahen Osten aufgebaut: Es versprach Stabilität in einer instabilen Region. Neben London, New York und Hongkong wollte das Emirat zum viertgrößten Finanzplatz der Welt aufsteigen.
Doch der von Israel und den USA gestartete Irankrieg hat die Region ins Chaos gestürzt. Das Geschäftsmodell des Finanzplatzes steckt plötzlich in der Krise – mit Folgen für Banken, Unternehmen, Investoren und Regierungen. Ist das Vertrauen in Dubai damit dauerhaft zerstört – oder kann sich das Emirat von der Krise wieder erholen?
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