Erfolg für Collien Fernandes nach langem Warten: Hier ist sie den Ulmen jetzt los
Foto aus dem Flieger: Collien Fernandes (44) ist die Osterfeiertage über beim „Traumschiff“-Dreh in Vietnam
Mallorca (Spanien) – Geschieden sind sie offiziell schon seit Februar. Doch so richtig wurde sie Christian Ulmen (50) nicht los. Bis jetzt! Collien Fernandes (44), die vor zwei Wochen schwere öffentliche Vorwürfe gegen ihren Ex, Schauspieler Christian Ulmen, wegen digitaler Gewalt erhoben hatte, ist bei Instagram frei von einem Stück Vergangenheit. Nach mehreren Wochen hat der Meta-Konzern die Änderung ihres Accounts nun doch möglich gemacht.
Sie wollte die Namensänderung schon lange
Nach der Hochzeit 2011 nahm Collien Fernandes den Namen ihres damaligen Mannes, Christian Ulmen (50), an. Das Paar ist seit Februar geschieden. Bei Instagram hieß die Schauspielerin bis vor Kurzem noch „Ulmen“
Für ihre aktuell rund 660.000 Follower trug sie dort bis Donnerstag noch den Namen „collien_ulmen“. Ein Umstand, der der Schauspielerin („Traumschiff“) schon lange ein Dorn im Auge war.
Gegenüber BILD hatte sie vor einigen Tagen noch auf Anfrage mitgeteilt: „Facebook bzw. Meta ließ mich leider den Namen nicht ändern. Ich habe es einige Male versucht.“ Tatsächlich wird eine Namensänderung bei verifizierten Accounts (erkennbar am blauen Haken) nicht direkt wirksam. Instagram prüft die Änderung in solchen Fällen zunächst.
Vor dem Abflug zum „Traumschiff“ klappte es
Geklappt hat das jetzt zeitlich passend zu ihrem Abflug in Richtung Asien. Vor Vietnam wartet bereits das ZDF-Traumschiff auf die „Bordärztin“ (Fernandes spielt die Rolle seit 2021).
Am vergangenen Sonntag war Collien Fernandes bei Caren Miosga (56) in der ARD zu Gast
Fernandes war in den vergangenen Tagen u. a. in der Talkshow von „Caren Miosga“ (ARD) zu Gast, wo sie über ihren Fall und sexualisierte digitale Gewalt sprach, ohne dort allerdings den Namen ihres von ihr beschuldigten Ex-Mannes zu nennen. Sie sprach vom „Täter“. Christian Ulmen ließ wiederholt einige der Vorwürfe durch seinen Medienanwalt bestreiten. In Itzehoe (Schleswig-Holstein) hat die Staatsanwaltschaft vergangene Woche bekannt gegeben, dass Ermittlungen zu den Vorwürfen wieder aufgenommen wurden.
Ruhe beim Dreh nach all dem Stress
Jetzt scheint es, als könne Fernandes nach all dem Stress der letzten Tage bei der Arbeit vor der Kamera etwas durchatmen.
Unter ein erstes Foto aus dem Flugzeug, das unter ihrem neuen Instagram-Namen „frau_fernandes“ gepostet wurde, schreibt sie: „Zurück an diesen einen Ort auf der Welt, wo die Welt noch in Ordnung ist und das nicht nur vor der Kamera, sondern auch dahinter. Ein Ort, der mir in einer schweren Zeit sehr geholfen hat, dafür gesorgt hat, dass ich etwas geschafft habe, was zuvor unmöglich schien …“
Auf BILD-Anfragen antwortete Christian Ulmen selbst bisher nicht. Sein Anwalt Christian Schertz schickte nur ein Informationsschreiben. In diesem heißt es: „Die Berichterstattung ist nach summarischer Überprüfung aus mehreren Gründen rechtswidrig. Wir sind daher auch beauftragt, gegen den SPIEGEL rechtliche Schritte einzuleiten.“ Es würden weiterhin „unwahre Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung“ verbreitet. Ulmen hat mittlerweile bei der Pressekammer des Landgerichts Hamburg einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen den „Spiegel“ eingereicht.
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