Trump droht den Mullahs erneut: „Der Iran könnte morgen Nacht ausgelöscht werden“
US-Präsident Donald Trump sprach am Montag im „James Brady Press Briefing Room“ im Weißen Haus
Washington – Donald Trump hat dem Iran erneut mit massiven und verheerenden Luftangriffen gedroht. „Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein“, sagte Trump am Montag bei einer Pressekonferenz zum Iran-Krieg im Weißen Haus.
Der US-Präsident hatte dem Iran ein Ultimatum zur Öffnung der für den globalen Öl- und Gashandel wichtigen Straße von Hormus gesetzt. Die Frist dafür legte er zuletzt nach mehreren Verschiebungen auf Dienstagabend US-Ostküstenzeit (2.00 Uhr MESZ in der Nacht zum Mittwoch). Trump hatte Angriffe auf Energieanlagen und Infrastruktur wie Brücken angekündigt, sollte das Land nicht einlenken. In einer Ansprache an die Nation drohte Trump vergangene Woche gar, den Iran zurück in die „Steinzeit“ zu befördern.
„Unglaubliche Rettung“! Verletzter Pilot mit Helikopter ausgeflogen
Laut Trump waren an der Suchaktion für den abgestürzten Waffensystemoffizier 155 Flugzeuge, darunter 4 Bomber, 64 Kampfjets, 48 Tankflugzeuge und 13 Rettungsflugzeuge beteiligt. Gesucht wurde an sieben verschiedenen Stellen – auch um die Iraner zu verwirren, wie Trump während der Pressekonferenz beschreibt.
Trump weiter: „Der Waffensystemoffizier wurde mit einem HH-60-Hubschrauber aus feindlichem Gebiet evakuiert; es ist verrückt, dass niemand auch nur verletzt wurde.“
„Eine kranke Person!“ US-Präsident jagt jetzt einen Verräter
Auch ein Frontalangriff auf die Medien sollte nicht fehlen! Trump teilte in seiner Pressekonferenz mit, dass die Information, dass ein Soldat im Iran vermisst wurde, von „jemandem in den Medien“ durchgestochen wurde. Er sagte, die Behörden würden „sehr intensiv“ nach der Quelle des Leaks suchen und deutete an, die Regierung könne die Medienorganisation, die die Informationen veröffentlicht hat, aus Gründen der nationalen Sicherheit zur Zusammenarbeit zwingen.
Trump droht Medienunternehmen mit Gefängnis, „wenn sie nicht preisgeben, wer der Informant war“. Der US-Präsident: „Der Informant ist eine kranke Person.“ Er fügte hinzu, dass die Veröffentlichung Details über ein vermisstes Besatzungsmitglied offengelegt habe, noch bevor die Behörden die Situation öffentlich bestätigt hatten. Dadurch habe Iran erfahren, dass sich ein US-Pilot „irgendwo auf ihrem Gebiet … befindet und um sein Leben kämpft.“
Trump von Nato enttäuscht
„Und ich muss Ihnen sagen, ich bin sehr enttäuscht von der Nato. Sehr. Ich denke, dass das ein Makel der Nato ist, der in meinen Augen niemals verschwinden wird. Sie kommen am Mittwoch zu mir. Sie werden sagen: ‚Oh, wir werden dies tun, wir werden das tun.‘ Jetzt wollen sie plötzlich doch Dinge schicken“, so Trump.
Und weiter: „Aber am Anfang haben sie es laut und deutlich gesagt – als ich mit dem Vereinigten Königreich gesprochen habe, von allen hätte ich gedacht, dass sie die Ersten wären, weil sie die Ältesten sind. Und ich sagte: Ja, ich würde mich über ein wenig Hilfe freuen. Da hieß es: ‚Nein, Sir, wir warten lieber, bis Sie gewinnen.‘ Ich sagte: Ich brauche keine Hilfe, nachdem wir gewonnen haben.“
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