„Rosenheim-Cops“-Star Igor Jeftić über unangenehme Promi-Momente
Seit 2009 steht Igor Jeftić für die „Die Rosenheim-Cops“ vor der Kamera. Seine Rolle als Sven Hansen ist ebenso beliebt wie er selbst – was ihm hin und wieder auch unangenehm werden kann.
Seit 2009 verkörpert Igor Jeftić (54) den Kommissar Sven Hansen in der „Die Rosenheim-Cops“ – und wird entsprechend oft erkannt. Schon 2020 erzählte er im Interview, dass er beim Italiener gern mal mit „Hey, Commissario!“ begrüßt werde, die meisten aber wüssten, dass er kein echter Ermittler ist.
Weniger charmant sind für den TV-Star jedoch andere Begegnungen: So verriet er „Gala“, „ins Fitnessstudio gehe ich schon lange nicht mehr, das ist mir zu blöd“. Noch schlimmer seien aber andere Situationen. Etwa in der Sauna erkannt zu werden, finde er viel nerviger. Der „Rosenheim-Cops“-Darsteller findet „es jedes Mal aufs Neue unangenehm, wenn man nackt erkannt wird. Und ich kann ja schließlich nicht mit Sonnenbrille ins Schwimmbad gehen“.
,regionOfInterest=(631.5,416)&hash=63c12c0f6dbbcd2ea29f9294050e257c104282aa1e988480be9313646520295c)
Schlüpfrige Kommentare gäbe es nicht: „Viel eher werde ich dann mit „Hallo, Herr Kommissar“ begrüßt und einmal von oben bis unten gemustert – aber das reicht mir dann schon!“
Gegenüber „Bunte.de“ verriet der gebürtige Serbe einmal, auch per Post bekäme er Liebesbekundungen. „Die gehen manchmal weiter, als man jemals gedacht oder gehofft hätte. Aber das ist nicht schlimm. Es kommen auch mal Avancen, ob man sich nicht treffen könnte, aber darauf gehe ich nicht ein.“
Igor Jeftić spricht offen über Zweifel an seiner Schauspielkarriere
In einem aktuellen Interview hinterfragt der „Rosenheim-Cops“-Star Igor Jeftić seine Berufswahl. „Ich zweifle manchmal schon sehr am Sinn der Schauspielerei. Abgesehen davon, dass es Spaß macht: Wozu erzählen wir so viele Geschichten, wenn niemand daraus lernt? Nur zur Unterhaltung? Das erscheint mir manchmal einfach zu wenig.“ Er hätte sich rückblickend einen anderen Weg gewünscht, “ dem ich mehr Einfluss auf die Welt habe.“
Zu Beginn seiner Zeit als Kommissar bei den „Rosenheim-Cops“ tat er sich schwer mit seiner Rolle: Ihm sei es nicht leichtgefallen, mit Autorität umzugehen, „die Leute so unter Druck zu setzen, zu verhören und mir das Recht anzumaßen, Leute gegen die Wand zu stellen […] Mit der Strenge habe ich ein Problem gehabt. Mit der Zeit fällt es einem immer leichter.“

,regionOfInterest=(2759,1509)&hash=458f9d351a9f0be1735fb9d656852057cabd2e85fb88e846da5fdef40f34cbc6)


