Ein Richter in Los Angeles hat entschieden, dass Denise Richards (55) nicht für die Schulden ihres Noch-Ehemanns Aaron Phypers aufkommen muss. Ein Inkassounternehmen hatte versucht, auf das Gehalt und andere Vermögenswerte der Schauspielerin zuzugreifen – doch das Gericht stoppte diesen Versuch nach einer Anhörung und lehnte den Antrag ab. Hintergrund der Forderung ist ein nicht zurückgezahlter Kredit, über den das Inkassounternehmen Aaron bereits 2022 verklagt hatte. Wie TMZ berichtete, erging daraufhin zwei Jahre später ein Versäumnisurteil gegen ihn in Höhe von rund 228.000 Dollar.
Nachdem das Urteil gegen Aaron gefallen war, wandte sich das Inkassounternehmen an das Gericht und beantragte, Denises Einkommen zu pfänden – mit der Begründung, dass sie als Aarons Ehefrau für seine Schulden haften müsse. Das Gericht folgte dieser Argumentation jedoch nicht und blockierte das Vorhaben. Damit bleibt das Gehalt der Realitystar-Bekanntheit aus The Real Housewives of Beverly Hills unangetastet. Erschwerend kommt für Aaron hinzu, dass er in einem weiteren Rechtsstreit ein zusätzliches Versäumnisurteil über rund 160.000 Dollar kassiert hat.
Denise und Aaron hatten sich im vergangenen Jahr getrennt. Die Schauspielerin hatte damals eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex erwirkt und ihm häusliche Gewalt vorgeworfen – Vorwürfe, die Aaron vollständig bestritt. Zuletzt sorgte der Streit auch finanziell für Schlagzeilen: Aaron hatte von Denise Ehegattenunterhalt gefordert und erklärt, er verfüge über kein stabiles Einkommen mehr, nachdem sein Geschäftsbetrieb Ende 2024 in Schwierigkeiten geraten sei. Denise ist Mutter von drei Kindern und wurde durch Filme wie „Wild Things“ bekannt.
Wie findet ihr das Urteil aus L.A., das Denises Gehalt vor der Pfändung schützt?



