Jeffrey Epstein, Elon Musk: Weniger Abstand als Musk zugibt. Foto: AP, Reuters, Getty, brckmnn [M]
Epstein-Files: Elon Musk und Jeffrey Epstein – Inseln, Partys und „Girls“
Düsseldorf. „Es ist an der Zeit, die wirklich große Bombe platzen zu lassen: Donald Trump steht in den Epstein-Files. Das ist der wahre Grund, warum sie nicht veröffentlicht worden sind.“
Als Elon Musk diese Zeilen am 5. Juni 2025 auf seiner Plattform X veröffentlichte, erreichte der Post innerhalb einer Stunde 42 Millionen Aufrufe. „Holy sh*t“, kommentierte TV-Moderator Piers Morgan
Weltweit begann die Suche nach einem Motiv. Was wusste Musk über die Epstein-Files? Und warum griff der reichste Mann der Welt den Präsidenten an, dem er selbst ins Amt verholfen hatte? Der Sender Al Arabiya fing Musks Vater Errol am Flughafen Delhi ab
„Ich habe keine Ahnung, was er sich dabei gedacht hat“, sagte Musk Senior. „Ich habe ihm eine Nachricht geschickt und gesagt: Sorg dafür, dass die Sache jetzt verpufft.“ Die Erwähnung der Epstein-Files sei „ein dummer Fehler“. Dann zitierte er aus dem Johannesevangelium: „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“
Am 30. Januar 2026 veröffentlichte das US-Justizministerium mehr als drei Millionen Seiten
Die folgenden Zeilen rekonstruieren die Beziehung von Elon Musk und Jeffrey Epstein anhand der E-Mails, die sie einander schrieben. Musk bestreitet jedes Fehlverhalten. Sicher scheint: Er hielt zu Epstein nicht den Abstand, der gegenüber einem verurteilten Sexualstraftäter ratsam gewesen wäre. Im Gegenteil.
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