Iran-Krieg: Metallpreise schwanken stark – Analysten warnen vor Engpässen
Al-Taweelah-Aluminiumanlage in Abu Dhabi: Das Wiederhochfahren der Produktion könnte ein Jahr dauern. Foto: Bloomberg
Frankfurt. Der Irankrieg treibt die Preise für Industriemetalle in entgegengesetzte Richtungen. Seit Ausbruch des Kriegs hat sich Aluminium an der Londoner Metallbörse LME um zehn Prozent verteuert, denn Händler fürchten Engpässe bei der Versorgung.
Kupfer und Zink sind dagegen leicht billiger geworden, weil die Eskalation im Nahen Osten die Aussichten für die Weltwirtschaft verschlechtert hat. Doch was bedeutet das für die Preise in den kommenden Monaten?
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