„Nicht das erste Mal“: Pia Tillmann hatte eine Fehlgeburt

„Nicht das erste Mal“: Pia Tillmann hatte eine Fehlgeburt
„Nicht das erste Mal“

Pia Tillmann hatte eine Fehlgeburt

privat

Autorenprofil: Leonie

von Leonie Winstermann

23.04.2026, 19:15 Uhr

23. April 2026 um 19:15 Uhr

Pia Tillmann und Zico Banach trauern um ihr ungeborenes Kind. In einem Video macht das Paar die traurige Nachricht öffentlich und berichtet, dass es nicht die erste Fehlgeburt ist, die sie durchmachen.

Pia Tillmann (40) und Zico Banach (35) haben eine erschütternde Nachricht mit ihren Fans geteilt: Das Paar hat sein ungeborenes Kind verloren. Das gaben die beiden am Mittwochabend (22. April) in einem Video auf Instagram bekannt.

Pia Tillmann: „Dann war nicht mehr alles gut“

Noch vor rund zwei Wochen war bei der Familie alles in Ordnung. „Es waren Herztöne da, alles war so wie es sein sollte“, erinnert sich die 40-Jährige an den vorletzten Kontrolltermin.

Doch bei einer Routine-Untersuchung am Donnerstag (16. April) kam die bittere Wende. „Dann war nicht mehr alles gut“, so Pia Tillmann, die in ihrer letzten Schwangerschaft mit Schmerzen zu kämpfen hatte, weiter. Beim ungeborenen Kind seien keine Herztöne mehr feststellbar gewesen, die Entwicklung habe sich gestoppt. Die werdenden Eltern erhielten die tragische Gewissheit, dass sich das Baby nicht mehr weiterentwickelt.

Ex-BTN-Star Pia Tillmann spricht über ihre Fehlgeburten

Trotz des Schicksalsschlags traten die beiden noch am selben Tag bei den „Reality Awards“ auf. Für Zico keine einfache Entscheidung. Nicht, weil der Verlust weniger schmerze, sondern weil berufliche Verpflichtungen ihn dazu bewegt hätten. Man müsse „die Zähne zusammenbeißen“ und weiter arbeiten. Gleichzeitig habe der Abend mit Gesprächen und Ablenkung für kurze Momente geholfen, das Geschehene zu verdrängen.

Pia Tillmann ergänzt zudem, dass es nicht der erste derartige Verlust gewesen sei. „Es ist nicht das erste Mal, dass es bei uns passiert“, sagt sie unter Tränen. In solchen Fällen sei in der Regel ein operativer Eingriff nötig gewesen. „Das ist super demütigend für einen selbst, wenn du eh schon eine schlechte Nachricht vom Frauenarzt bekommst. Und dann sitzt du im Krankenhaus“, schildert sie offen. 

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