Die Nettoerlöse stiegen um elf Prozent auf 1,82 Milliarden Euro. Sie lagen damit genauso wie der Betriebsgewinn etwas über den Erwartungen der Analysten. „Das erste Quartal war von hoher Volatilität und geopolitischer Unsicherheit geprägt“, sagte Finanzchef Jens Schulte. „Wir haben erneut für Stabilität und Transparenz im Markt gesorgt, als sie am dringendsten benötigt wurden.“
Supreme Court: Oberster US-Gerichtshof bei Glyphosat-Klagen gegen Bayer gespalten
Zum Auftakt der Anhörung am Montag argumentierte der Anwalt des Agrar- und Pharmakonzerns, Paul Clement, dass Bundesrecht die Klagen nach dem Recht einzelner Bundesstaaten ausschließen müsse. „Eine Jury in Missouri hat eine Krebswarnung vorgeschrieben, die die...



