König Charles und Prinz Harry: Der wahre Grund für die Funkstille
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von Amelie Kaiser
07.05.2026, 06:37 Uhr
07. Mai 2026 um 06:37 Uhr
Beim USA-Besuch von König Charles bei US-Präsident Trump blieb ein Treffen mit Prinz Harry aus. Grund sind massives Misstrauen und die Furcht vor neuen Enthüllungen.
Während des jüngsten Staatsbesuchs von König Charles in den USA, bei dem er eine Ansprache vor dem US-Kongress hielt, wurde nach Angaben von Experten bewusst auf ein Treffen mit Prinz Harry verzichtet. Wie der britische „Mirror“ berichtet, fürchten Palastkreise, private Gespräche könnten später öffentlich gemacht werden. Der ehemalige königliche Redakteur Duncan Larcombe spricht von einem „unmöglichen“ Dilemma für den König. „Weder er noch Prinz William können auf Harry zugehen, weil sie befürchten müssen, dass er den Kontakt öffentlich macht. Genau das ist das größte Hindernis“, sagt er.
„Würden sie den Austausch wieder aufnehmen, besteht die Gefahr, dass Harry und Meghan weitere private Details preisgeben und neue Enthüllungen über interne Vorgänge veröffentlichen. Darin liegt die Sorge der königlichen Familie“, ist sich Larcombe sicher. Das Vertrauen sei auf einem historischen Tiefpunkt.
Präsident Trump kritisiert Harry und Meghan wiederholt
Zusätzliche Brisanz bringt dem Bericht zufolge Donald Trump, der König Charles im Weißen Haus empfing. Der US-Präsident hat Harry und Meghan in der Vergangenheit wiederholt kritisiert. Der königliche Experte Richard Palmer erklärt, das Paar sei für Trump „ein Gräuel”, weshalb eine Einbindung der Sussexes in den Besuch nicht zur Debatte gestanden habe.
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Ursprünge des Streits zwischen Prinz Harry und König Charles
Seit dem Interview von Harry und Meghan mit Oprah Winfrey 2021, in dem sie Rassismusvorwürfe und fehlende Unterstützung für Meghan erhoben, ist das Vertrauen in der Königsfamilie stark erschüttert. Mit Harrys Memoiren „Reserve“ hat sich die Belastung des Verhältnisses weiter verschärft.
Dem „Mirror“ zufolge befürchtet der Palast weitere „Bomben“ über interne Konflikte. Duncan Larcombe sagt: „Wenn sie wieder Kontakt aufnehmen würden, liefen sie Gefahr, dass Harry und Meghan weitere persönliche Details preisgeben.“



