Mick Schumacher kämpft mit Schmerzen und braucht OP
Nach seinem Unfall beim IndyCar-Debüt im März 2026 in St. Petersburg hat Mick Schumacher weiterhin mit Schmerzen im Handgelenk zu kämpfen. Laut eigenen Angaben könnte noch in diesem Jahr eine OP notwendig sein.
Mick Schumacher (27) war bei einem Rennen in Florida Anfang März in eine Kollision verwickelt, die sein Rennen frühzeitig beendete. Dabei zog er sich eine Verletzung am Handgelenk zu, die ihn bis heute nicht einschränkt. Gegenüber „Sky“ erklärte der Sohn von Michael Schumacher, dass sich durch den Unfall ein kleines Knochenstück im Handgelenk gelöst habe: „Leider ist mir in St. Petersburg nach dem Unfall ein Stück im Handgelenk abgebrochen, womit ich noch immer am Kämpfen bin.“
Mick Schumacher hadert mit Folgen des Unfalls: „Habe Schmerzen”
Die Belastung beim Fahren der schweren IndyCar-Boliden ohne Servolenkung verschärft die Situation zusätzlich. „Das heißt, eigentlich komme ich aus dem Auto raus und habe Schmerzen, was natürlich suboptimal ist“, so Schumacher.
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Eine Operation sei laut Schumacher deshalb wahrscheinlich, soll aber vermutlich erst gegen Ende des Jahres durchgeführt werden. Der Eingriff soll dabei helfen, „ das alles wieder zusammenzubringen“, erklärt der 27-Jährige. Weiter lässt er seine Fans wissen: „Es ist auf jeden Fall anstrengend, und dementsprechend muss die rechte Hand im Moment ein bisschen mehr machen.”
Auch sein letztes Rennen am 10. Mai verlief nicht wie erhofft. Der ehemalige Formel-1-Pilot in Diensten von RLL Honda lag auf der Grand-Prix-Strecke, wo sein Vater Michael einst vier Siege in der Königsklasse des Motorsports gefeiert hatte, kurz vor dem Ziel auf Platz zwölf. Trotz der Beschwerden setzt Mick seine Saison bislang fort.

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