Autoindustrie: Xpeng verhandelt laut Bericht über VW-Werk in Europa
Xpeng-Chef He Xiaopeng: Der chinesische E-Auto-Bauer kooperiert mit VW in China. Foto: Ng Han Guan/AP/dpa
Berlin, Peking. Das chinesische Auto- und KI-Start-up Xpeng
Xpeng lässt seine Fahrzeuge für den europäischen Markt derzeit beim Auftragsfertiger Magna Steyr in Österreich bauen, stößt dort Cheng zufolge jedoch an Kapazitätsgrenzen. Der chinesische Konzern ziehe zudem den Bau eines neuen Werks in Betracht, da die VW-Fabriken „ein wenig alt“ seien, berichtete die FT weiter. Eine Stellungnahme von VW lag zunächst nicht vor. Auch in der Zentrale von Xpeng im südchinesischen Guangzhou wollte man sich auf Handelsblatt-Anfrage nicht zu dem Bericht äußern.
Co-Präsident Brian Gu hatte im Gespräch mit dem Handelsblatt im April betont, Xpeng sei für weitere Partnerschaften offen. „Wir sind offen für Kooperationen, etwa bei der Entwicklung neuer Produkte oder beim Eintritt in neue Märkte“, sagte er. Denn beim Eintritt in neue Märkte ist man stark auf lokales Wissen angewiesen.



