Luna Jordan (†25) stand kurz vor ihrem Tod vor der Kamera: Drehstopp für Beatles-Serie

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Hamburg – Freunde und Fans trauern um Schauspielerin Luna Jordan (†25). Bis kurz vor ihrem Tod stand sie noch für die internationale Beatles-Serie „Hamburg Days“ vor der Kamera, die sich um die Anfangszeit der Beatles dreht. Jordan sollte in der Serie die berühmte Fotografin Astrid Kirchherr spielen, eine Schlüsselfigur der frühen Beatles-Jahre in Hamburg. Nach BILD-Informationen war ihre Rolle noch nicht fertig abgedreht.

Ein Sprecher der Produktionsfirma erklärt gegenüber BILD, dass Luna Jordan vor ihrem Tod bereits drei Tage für die Serie vor der Kamera gestanden habe. Besonders tragisch: Ihre Szenen waren noch nicht vollständig abgedreht. Das bestätigte die Produktion auf BILD-Nachfrage.

Damit steht die Serie nun vor einer schwierigen Entscheidung. Offen ist aktuell, ob Jordans Rolle neu besetzt wird oder wie mit den bereits gedrehten Szenen umgegangen werden soll. Dazu wollte sich die Produktion bislang nicht äußern. Fest steht dagegen: Nach Bekanntwerden des Todes von Luna Jordan wurden die Arbeiten an der Serie gestoppt. Die Produktion gegenüber BILD: „Ja, die Produktion wurde vorerst angehalten.“

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Die internationale Produktion entsteht mit Beteiligung von ZDF, der BBC sowie den Produktionsfirmen W&B Television und Turbine Studios.

Jordan war am 12. Mai plötzlich und unerwartet gestorben. Die Nachricht wurde am Dienstag durch ihre Agentur öffentlich gemacht. Zur Todesursache gibt es bislang keine offiziellen Angaben.

Luna Jordan ( †25), wurde durch „Polizeiruf 110“ oder „Jenseits der Spree“ bekannt

Luna Jordan wurde durch „Polizeiruf 110“ und „Jenseits der Spree“ bekannt

Hinweise auf ein Verbrechen gibt es offenbar nicht. Oberstaatsanwältin Mia Sperling-Karstens zu BILD: „Es liegen keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor und dementsprechend wurde das Todesermittlungsverfahren eingestellt.“

Auf eine BILD-Anfrage wollte sich ihre Mutter Bettina Ratschew nicht äußern.

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