Kaufpflicht greift: Krauß bleibt beim 1. FC Köln – Kommt fest von Mainz 05

Kaufpflicht greift: Krauß bleibt beim 1. FC Köln – Kommt fest von Mainz 05

Kommt fest von Mainz 05 

Kaufpflicht greift: Krauß bleibt beim 1. FC Köln – Kommt fest von Mainz 05

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Der 1. FC Köln kann auch künftig auf die Dienste von Tom Krauß bauen. Wie die Domstädter am Donnerstag bekanntgaben, sorgt eine eingelöste Kaufverpflichtung dafür, dass der Mittelfeldspieler einen Vertrag bis 2029 erhält. Krauß kam vor einem Jahr auf Leihbasis und für eine Gebühr von 500.00 Euro vom 1. FSV Mainz 05, seitdem bestritt der 24-Jährige 27 Partien für den FC. Nun wird aus einer temporären eine dauerhafte Verbindung. Laut dem „Express“ wird eine Ablöse von 3,5 Millionen Euro an die Nullfünfer fällig. Mainz generiert damit die ersten Transfereinnahmen in diesem Sommer.

„Wir freuen uns sehr, dass Tom auch in Zukunft das FC-Trikot tragen wird. Er ist ein Spieler, der auf und neben dem Platz sehr viel Emotionalität, Leidenschaft und Identifikation mitbringt”, sagte Kölns Geschäftsführer Thomas Kessler und ergänzte: „Gerade in der entscheidenden Phase der vergangenen Saison hat er trotz einer schmerzhaften Knieproblematik alles dafür getan, sich in den Dienst der Mannschaft und des 1. FC Köln zu stellen. Das sagt sehr viel über seinen Charakter und seine Mentalität aus. Solche Spieler tun einer Mannschaft gut. Wir sind überzeugt davon, dass Tom mit seiner Qualität und seiner Art ein wichtiges Puzzleteil in unserer Kaderplanung sein wird und dazu beitragen kann, unsere gemeinsamen Ziele in der Bundesliga zu erreichen.“

Krauß sagte selbst: „Das Allerwichtigste für mich war, dass wir den Klassenerhalt geschafft haben. Ich bin extrem froh und stolz, dass wir dieses Ziel zusammen mit unseren Fans und der ganzen Stadt erreicht haben. Ich freue mich auf die neue Saison beim FC und werde auch in Zukunft alles dafür geben, damit wir in der Bundesliga bleiben.“ Sein Marktwert stieg im März von 3,5 Mio. auf 4,5 Mio. Euro, beim jüngsten Bundesliga-Update gab es keine Veränderung.

Krauß benötigte etwas Anlaufzeit, bis er in Köln aufblühte. Der Profi begründete: „Weil ich überall gespielt habe, außer auf meiner besten Position. Ich bin als Sechser hergekommen, wurde zum Start aber als Allrounder eingesetzt. Da war es schwer, den Fans zu zeigen, was für ein Spielertyp ich bin und wofür ich stehe. Mit dem Spiel in Bremen kam in meinen Augen die Wende, da durfte ich dann auf meiner Position ran. In der Folge haben dann auch die Leistungen gepasst und ich konnte der Mannschaft helfen. Was nicht heißt, dass ich nicht auch selbstkritisch bin. Ich weiß, dass auch Spiele dabei waren, die nicht gut waren. Aber insgesamt finde ich, dass ich im Winter ins Rollen gekommen bin. Das hat sicher auch mit meiner Freundin zu tun, die ich in dieser Zeit kennengelernt habe.“

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