Anna-Carina Woitschack rechnet nach „Let’s Dance” mit Kritikern ab
von KUKKSI
30.05.2026, 19:11 Uhr
30. Mai 2026 um 19:11 Uhr
Anna-Carina Woitschack hat sich bei „Let’s Dance“ den Sieg ertanzt. Kurz nach dem Finale zeigt sie sich im Interview überwältigt vor Glück – und findet zugleich deutliche Worte für ihre Kritiker.
Die Sängerin arbeitete hart an sich, setzte Anregungen konsequent um und entwickelte sich von Show zu Show weiter. Mit jeder Performance gewann sie an Ausdruck, Sicherheit und Präsenz. Ob gefühlvoll, stilvoll oder mitreißend – die 33-Jährige bewies auf dem Parkett immer wieder neue Facetten ihres Könnens und machte eine bemerkenswerte Entwicklung durch.
„Let’s Dance”-Siegerin Anna-Carina: „Das ist ein Traum”
Kurz nach dem Finale meldete sich Anna-Carina Woitschack, die zuvor über ihren Liebesplan gesprochen hatte, bei Frauke Ludowig (62) zu Wort – und konnte ihr Glück kaum fassen. Auch ihr Tanzpartner Evgeny Vinokurov (35) zeigte sich überwältigt. „Ich bin unglaublich glücklich, dass wir es geschafft haben. Ich war noch nie im Halbfinale oder im Finale. Und nun direkt ein Sieg – das ist ein Traum“, sagt Evgeny Vinokurov im Interview mit Frauke Ludowig.
Die Jury habe ihr ein außergewöhnliches Talent bescheinigt. „Das schlummerte im Training noch gar nicht in mir“, gibt Anna-Carina Woitschack zu. Den Sieg bei „Let’s Dance“ muss die Sängerin eigenen Angaben zufolge erst noch realisieren: „Es war ein Traum. Man war drei Monate in so einer Bubble und es drehte sich alles ums Tanzen – jeden Tag und jede Nacht. Wir haben uns unglaublich auf das Finale gefreut.”
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Anna-Carina Woitschack rechnet mit Kritikern ab
Mit einem Sieg hatte Anna-Carina Woitschack nach eigener Aussage nicht gerechnet – und das hatte einen Grund: „Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht gedacht hätte, dass so viele Menschen anrufen. Denn ich hatte auch viel Gegenwind bekommen und das hat mich stärker gemacht. Deshalb gehe ich aus der Show selbstbewusster heraus und lasse mich noch weniger beirren von den Menschen, die teilweise sehr böse waren. Ich habe versucht, gemeinsam mit Evgeny Vinokurov das in Power umzuwandeln, und er hat immer an mich geglaubt. Auch, wenn wir manchmal hoffnungslose Trainingstage hatten, an denen wir Mittwoch noch nicht mal den Tanz durch hatten, aber es am Ende doch geschafft haben.“
Von Oliver Stangl



