Vom 21. bis 24. August

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Im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund wurde am Samstag ab 18 Uhr die erste Runde im DFB-Pokal 2026/27 ausgelost. Als „Losfee“ fungierte Schiedsrichter Deniz Aytekin, Ziehungsleiter war einmal mehr DFB-Vizepräsident Peter Frymuth.
Die Erstrunden-Partien werden vom 21. bis 24. August 2026 ausgetragen. Eine Ausnahme gibt es für den amtierenden Titelträger und Meister FC Bayern sowie Vizemeister Borussia Dortmund. Wegen der Ansetzung des Franz-Beckenbauer-Supercups am 22. August im SIGNAL IDUNA PARK (20:30 Uhr) müssen die Münchner und der BVB erst am 1. bzw. 2. September antreten.
Die 1. Runde im DFB-Pokal 2026/27 im Detail:
SC St. Tönis – Eintracht Frankfurt
Erzgebirge Aue – TSG 1899 Hoffenheim
Eintracht Braunschweig – Union Berlin
Eintracht Trier – RB Leipzig
HEBC Hamburg – Borussia Dortmund
TSV Schott Mainz – Borussia Mönchengladbach
Fortuna Düsseldorf – SC Freiburg
Rot-Weiss Essen – FC St. Pauli
SG Sonnenhof Großaspach – Arminia Bielefeld
SSV Jeddeloh II – 1. FC Heidenheim
SV Wehen Wiesbaden – Bayer 04 Leverkusen
Hallescher FC – FC Schalke 04
Energie Cottbus – FC Augsburg
VfB 1921 Krieschow – 1. FSV Mainz 05
SpVgg Greuther Fürth – VfL Bochum
SV Hemelingen – Hannover 96
SC Preußen Münster – Karlsruher SC
1. FC Saarbrücken – Hertha BSC
FC Viktoria Köln – 1. FC Nürnberg
MSV Duisburg – SV Elversberg
VfL Osnabrück – FC Bayern München
Lüneburger SK Hansa – SV Werder Bremen
SC Verl – Hamburger SV
Hansa Rostock – VfB Stuttgart
Carl Zeiss Jena – SV Darmstadt 98
Bahlinger SC – 1. FC Magdeburg
TSV 1860 München – Holstein Kiel
SV Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern
SV Westfalia Rhynern – Dynamo Dresden
1. FC Phönix Lübeck – SC Paderborn
VSG Altglienicke – VfL Wolfsburg
Würzburger Kickers – 1. FC Köln
DFB-Pokal: Das Teilnehmerfeld und der Weg bis ins Finale nach Berlin
Bei der Auslosung gibt es zwei Töpfe mit jeweils 32 Teams. Im Profitopf sind alle Bundesligisten 2025/26 vertreten sowie die 14 bestplatzierten Klubs aus der 2. Bundesliga. Im Amateurtopf sind damit ebenfalls einige Profimannschaften zu finden (Plätze 15 bis 18 der 2. Liga) sowie die vier besten Teams aus der 3. Liga. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld von den 21 Landespokalsiegern, dazu drei Mannschaften aus Verbänden mit den meisten Vereinen im DFB-Spielbetrieb.
Erstmals sind nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes 13 Vereine aus der 3. Liga am Start – nie zuvor in der Historie des Wettbewerbs waren es mehr. Bisherige Bestmarke waren 2012/2013 und 2024/2025 jeweils zwölf teilnehmende Drittligisten. In der Debütsaison 2008/2009 waren nur sechs dabei.
Das Endspiel findet wie üblich im Berliner Olympiastadion statt, diesmal am 29. Mai 2027. Die zweite Runde steigt am 27./28. Oktober, das Achtelfinale ist für den 1./2. Dezember angesetzt. Das Viertelfinale folgt im nächsten Jahr im Zeitfenster vom 2. bis 10. Februar, während die Entscheidungen im Halbfinale am 20./21. April fallen.
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