Gregor Nebel, der 41-jährige Sohn von TV-Moderatorin Carmen Nebel (69), hat sich selbst in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Auf Instagram machte der Medienunternehmer seine Erkrankung nun öffentlich und berichtet über eine diagnostizierte Depression: „In den letzten Monaten ging es mir psychisch nicht gut. Ich habe mich deshalb entschieden, in eine Klinik zu gehen, um meine mittlerweile diagnostizierte Depression behandeln zu lassen.“ Er erklärt in seinem Post, dass es ihm schwergefallen sei, seine Situation öffentlich zu machen. Gleichzeitig wolle er ehrlich damit umgehen und deutlich machen, dass psychische Erkrankungen zum Leben dazugehören und es völlig in Ordnung sei, sich Hilfe zu suchen.
In seinem Beitrag schildert Gregor, wie sich die Erkrankung in seinem Alltag anfühlt. „In meinem Fall fühlt sich die Depression nicht nur wie ‚traurig sein‘ an, sondern wie ein Zustand, der meinen ganzen Alltag durchzieht und schwerer macht. An vielen Tagen kostet mich schon das Aufstehen mehr Kraft, als andere vielleicht für einen ganzen Tag brauchen“, so der Unternehmer. Gleichzeitig blickt er optimistisch nach vorn und schreibt: „Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“
Gregor ist der einzige Sohn von Carmen, die mit ihrer ZDF-Sendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ fast 18 Jahre lang ein Millionenpublikum begeisterte. Er machte sich selbst als Medienunternehmer einen Namen – unter anderem als Gründer des Musikportals Schlager.de. Privat ist er seit dem vergangenen Sommer mit Journalistin Katrin Voigt verheiratet, die zwei Kinder mit in die Ehe brachte. Das Paar hatte sich am Arbeitsplatz kennengelernt.



