„Ich bin keine Bank“: König Charles weigerte sich, Harrys Anrufe anzunehmen

von Lisanne Krill
08.01.2026, 06:33 Uhr
08. Januar 2026 um 06:33 Uhr
Einem aktuellen Buch zufolge soll König Charles von den finanziellen Forderungen seines Sohnes Prinz Harry genervt gewesen sein.
Offenbar bleibt auch im britischen Königshaus Geld ein heikles Thema. Als Prinz Harry und Meghan Markle 2020 entschieden, ihre royalen Pflichten hinter sich zu lassen, soll Harry seine Großmutter um finanzielle Unterstützung gebeten haben – offenbar ohne Erfolg.

Jobson berichtet, dass Elisabeth die Anrufe ihres Enkels schließlich an ihren Sohn Charles weiterleitete. Laut dem Buch geriet der nun König jedoch selbst an seine Grenzen, nachdem Harry „ihn beschimpft und Mittel forderte“. Charles habe seinen Freunden über die ständigen Forderungen seines Sohnes erklärt: „Ich bin keine Bank“, so Jobson.
Dem Buch zufolge war nicht Meghan, sondern Harry derjenige, der während der Vorbereitungen für die Hochzeit viel Aufsehen erregte. Laut Jobson empfand die Königin den Rückzug ihres Enkels privat als Enttäuschung. Sie habe klar gemacht, dass sie sich „durch den Weggang der Sussexes im Stich gelassen“ fühlte und dies als verpasste Gelegenheit einschätzte.



