Ben Affleck (53) hat sich in einem aktuellen Interview an eine kuriose Begebenheit aus der Produktion des Films „Gone Girl“ von 2014 erinnert. Der Schauspieler, bekannt für seine unerschütterliche Loyalität zu den Boston Red Sox, sorgte damals für einen unerwarteten Drehstopp, als er sich weigerte, eine New York Yankees-Kappe zu tragen. Regisseur David Fincher (64) hatte darauf bestanden, dass Bens Figur Nick Dunne, ein ehemaliger Bewohner New Yorks, die Kappe trägt. Doch dieser wehrte sich vehement, wie er in einem Clip auf dem Instagram-Account von NetflixSports verriet, als er gemeinsam mit Matt Damon (55), Catalina Sandino Moreno (44) und Sasha Calle über Sport plauderte.
Matt witzelte im Gespräch: „Du hast die Produktion gestoppt, weil du nicht arbeiten wolltest.“ Ben konterte: „Der Regisseur hat es gestoppt, indem er darauf bestand, dass ich sie trage. Ich musste ihm nur erklären, warum es eine schlechte Idee war.“ Schließlich einigten sich beide auf eine Alternative: Statt der Yankees-Kappe landete schließlich eine Mütze des Baseballteams der New York Mets auf Bens Kopf.
Privat gilt Ben, der kürzlich beim Shopping mit seiner Ex-Frau Jennifer Lopez (56) gesichtet wurde, seit Jahren als leidenschaftlicher Boston-Sportfan, der seine Verbundenheit zu Heimat und Teamkultur offen zeigt. Schon 2014 erzählte er der New York Times: „David, ich liebe dich, ich würde alles für dich tun, aber ich werde keine Yankees-Kappe tragen. Ich kann das nicht.“ Über die eigenen Grenzen scherzte er damals mit einem Augenzwinkern: „Es war ein Aufstand; es war ein Putsch, ich habe randaliert.“ Doch das war nicht das erste Mal, dass Ben
Auf wessen Seite steht ihr im Kappen-Streit?



