Chip- und Sensorhersteller: AMS-Osram will mit Verkäufen Schulden abbauen
Ein Mitarbeiter von AMS-Osram: Der Konzern verhandelt über den Verkauf einzelner Geschäftsaktivitäten, um seine Verschuldung schneller zu reduzieren. Foto: Reuters
Berlin. AMS-Osram will sich zur Reduzierung seiner Schulden von Geschäftsteilen trennen. Der Chip- und Sensorhersteller bestätigte am Montagabend als Reaktion auf Marktgerüchte in einer Pflichtmitteilung, dass er sich in fortgeschrittenen Gesprächen über den Verkauf einzelner Geschäftsaktivitäten befinde.
Die angestrebte Transaktion sei Teil des im April 2025 angekündigten Plans zur beschleunigten Entschuldung, teilte der Konzern mit. Ziel seien Verkaufserlöse von weit über 500 Millionen Euro. Der Standort im österreichischen Premstätten solle dabei langfristig gesichert werden. Zum Ausgang der Gespräche könne das Unternehmen keine Zusicherungen geben.
Der Konzern befindet sich seit Längerem in einem tiefgreifenden Umbau. Vorstandschef Aldo Kamper hatte im November erklärt, er hoffe, ein Sparprogramm im Volumen von 225 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2026 abschließen zu können.
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