Berlin. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, kritisiert die Steuerpläne der Koalitionsparteien. „Das Geld, das man Firmenerben wegnimmt, ist nicht mehr da, um es in Anlagen oder Arbeitsplätze zu investieren“, sagte Dittrich mit Blick auf das von der SPD vorgelegte Konzept für eine Erbschaftsteuerreform im Interview mit dem Handelsblatt. „Bei der Erbschaftsteuer wären wir gut beraten, zunächst das Urteil des Bundesverfassungsgerichts abzuwarten, bevor wir uns die Köpfe heißreden.“
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