Freddie Mercurys „heimliche“ Tochter ist gestorben

Freddie Mercurys „heimliche“ Tochter ist gestorben
Mit nur 48 Jahren

Freddie Mercurys „heimliche“ Tochter ist gestorben

von Kölner Express

15.01.2026, 18:02 Uhr

15. Januar 2026 um 18:02 Uhr

Bewegendes Familiengeheimnis enthüllt: Die angeblich uneheliche Tochter von Queen-Legende Freddie Mercury ist mit nur 48 Jahren an Krebs gestorben.

Freddie Mercurys (†45) „geheime“ Tochter ist laut einem Medienbericht im Alter von 48 Jahren gestorben. 

Laut einem Bericht der britischen Zeitung „The Sun“ wurde die Frau, bekannt als „B“ oder „Bibi“, 1976 geboren. Sie soll das Ergebnis einer Affäre des Queen-Sängers mit der Frau eines engen Freundes gewesen sein. 

Freddie Mercury mit seiner engen Freundin Mary Austin in London, 1986. Der Superstar blieb sein Leben lang unverheiratet.

Freddie Mercury mit seiner engen Freundin Mary Austin in London, 1986. Der Superstar blieb sein Leben lang unverheiratet. Dave Hogan/Getty Images

Freddie Mercurys „heimliche“ Tochter starb an seltenem Krebs

„Bibi“ soll mit gerade einmal 48 Jahren an einem Chordom gestorben sein. Das ist eine sehr seltene Krebserkrankung der Wirbelsäule. Ihr Mann gab gegenüber Medien bekannt, sie sei „friedlich nach einem langen Kampf“ von dieser Welt gegangen. „B“ hinterlässt zwei Jungen, die neun und sieben Jahre alt sind.

Die ganze Story um die „heimliche“ Tochter von Mercury kam hauptsächlich durch die Schriftstellerin Lesley Ann Jones ans Licht. In ihrem Werk „Love, Freddie“ deckte sie die mutmaßliche Verbindung zwischen Vater und Tochter auf.

Dem Buch zufolge wurde „B“ im Jahr 1976 geboren, als Ergebnis eines Seitensprungs von Freddie Mercury mit der Gattin eines nahen Freundes. Obwohl „B“ bei Adoptiveltern aufwuchs, wusste sie angeblich von klein auf über ihre wahre Abstammung Bescheid. Sie erzählte, der Frontmann von Queen habe sie oft aufgesucht und ihr den Spitznamen „Bibi“ gegeben. 

Tochter „Bibi“: „Freddie Mercury war und ist mein Vater“

„B“ selbst hatte immer wieder klargemacht, dass sie ihre Herkunft nicht publik machen wollte. Der Grund: Sie fürchtete um ihre Laufbahn als Medizinerin und die Beziehung zu ihren Patienten. In einem Brief, den Lesley Ann Jones in ihrem Buch abdruckt, schrieb sie emotional: „Freddie Mercury war und ist mein Vater. Wir hatten von meiner Geburt an und über die letzten 15 Jahre seines Lebens eine sehr enge und liebevolle Beziehung. Er verehrte mich und war mir ergeben.“

Ihre Geburt sei unter „ungewöhnlichen und für viele empörenden“ Umständen geschehen, was die Zuneigung ihres Vaters aber nie gemindert habe.

Skeptikern hielt sie auf der Plattform X entgegen, dass es DNA-Tests und rechtliche Überprüfungen gegeben habe, die Ergebnisse aber privat bleiben würden. Ihr Witwer verriet, dass ihre Asche in den Alpen verstreut wurde. Dort sei sie jetzt, so seine Worte, „mit ihrem geliebten und liebenden Vater“ wiedervereint. (red)

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