„Kann auch eine Erlösung sein“: Krebskranke Patrice Aminati teilt Gedanken zu ihrem Tod

„Kann auch eine Erlösung sein“: Krebskranke Patrice Aminati teilt Gedanken zu ihrem Tod
„Kann auch eine Erlösung sein“

Krebskranke Patrice Aminati teilt Gedanken zu ihrem Tod

Nico Marsänger

Nico Marsänger

von Nico Marsänger

18.01.2026, 19:17 Uhr

18. Januar 2026 um 19:17 Uhr

Patrice Aminati ist unheilbar an Krebs erkrankt. Jetzt spricht die Frau von Moderator Daniel Aminati offen über ihre Krankheit und wie sie sich ihren letzten Tag vorstellt.

Patrice Aminati (30) kämpft seit Jahren gegen den Krebs. Sie ist unheilbar und wird palliativ behandelt. Jetzt spricht sie in einem emotionalen Interview darüber, wie sie sich ihren letzten Tag vorstellen würde.

Patrice Aminati hat genaue Vorstellung von ihrem letzten Tag

Viele dunkle Tage, Wochen und Monate liegen bereits hinter Patrice Aminati, die sich kürzlich überraschend von Moderator Daniel Aminati getrennt hat. Sie macht keinen Hehl aus ihrer Krankheit, teilt mit ihren Followern auch, wenn es mal nicht so gut läuft. Als unheilbar an Krebs erkrankte Person hat sie sich gedanklich schon mit dem Fall der Fälle beschäftigt. In einem Interview mit RTL spricht sie nun über den Tod – und wie sie sich ihren letzten Tag vorstellt.

„Dann würde ich gerne mit meinen Eltern auf dem Sofa sitzen. Wir würden ein Stück Kuchen essen, einen Kaffee trinken“ – nicht mehr und nicht weniger würde sich Aminati für ihren letzten Tag wünschen. Am liebsten „ein schönes Stück Eierschecke aus Sachsen“, wie sie spezifiziert. Das sei für sie das „absolute Glück“.

Patrice Aminati hat sich mitten in ihrem Krebskampf von Ehemann Daniel Aminati getrennt

Patrice Aminati kämpft gegen den Krebs. IMAGO / Gartner

Patrice Aminati: „Der Tod nicht immer das Allerschlimmste“

Über die letzten Jahre habe sich ihre Einstellung immer weiter verändert. „Du wirst durch diese Erkrankung auf das Minimum zurückgeworfen“, meint sie. Mittlerweile brauche sie persönlich gar nichts mehr. Sie sehe positive Dinge und Dankbarkeit selbst in den kleinen Dingen.

Und dann spricht sie noch etwas konkreter über den Tod. Sie sagt: „Auch eine Erkrankung kann sehr kräftezehrend sein, gerade wenn es viele Jahre sind.“ Und gerade nach einem langen gesundheitlichen Kampf sei laut Aminati „der Tod nicht immer das Allerschlimmste, was passieren kann. Es kann tatsächlich auch eine Erlösung sein.“

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