Nach Einschätzung des Ministeriums verfügen chinesische Fahrzeuge „über hochkomplexe, vernetzte Systeme, die eine große Menge an Daten generieren, speichern und übermitteln“. So können etwa Standortdaten der Fahrzeuge, Gesprächsaufnahmen über die Bordmikrofone oder an Dritte übermittelte Bilder von Fahrkameras zur Sicherheitsgefahr werden, auch für Unternehmen. Vor diesem Hintergrund werde eine mögliche Spionagegefahr ernst genommen, konkrete Erkenntnisse zu akuten Vorfällen nannte der Sprecher jedoch nicht.
Schulen: 29 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben eine Einwanderungsgeschichte
Zwölf weitere Prozent der Schülerinnen und Schüler haben den Angaben zufolge einen eingewanderten Elternteil. 59 Prozent der Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen in Deutschland haben keine Einwanderungsgeschichte.Rund jeder zehnte Lehrer hat...



