Nach Einschätzung des Ministeriums verfügen chinesische Fahrzeuge „über hochkomplexe, vernetzte Systeme, die eine große Menge an Daten generieren, speichern und übermitteln“. So können etwa Standortdaten der Fahrzeuge, Gesprächsaufnahmen über die Bordmikrofone oder an Dritte übermittelte Bilder von Fahrkameras zur Sicherheitsgefahr werden, auch für Unternehmen. Vor diesem Hintergrund werde eine mögliche Spionagegefahr ernst genommen, konkrete Erkenntnisse zu akuten Vorfällen nannte der Sprecher jedoch nicht.
Chameini-Sohn hatte Sex-Training mit „Kurzzeit-Ehefrauen“
Prostitution nach Scharia-Gesetz: Chamenei-Sohn hatte Sex-Training mit „Kurzzeit-Frauen“Wikileaks-Enthüllung zu Impotenz-Behandlung in Londoner KlinikModschtaba Chamenei (56) gilt als wahrscheinlichster Nachfolger seines Vaters als „Oberster Führer“, wurde allerdings...



