Teurer als Malen 2021

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Beim FC Augsburg ist Ricardo Pepi als eines der teuersten Missverständnisse in die Historie eingegangen, bei der PSV Eindhoven könnte er hingegen einer der teuersten Abgänge werden. Wie „Sky Sports“ berichtet, hat der FC Fulham ein Angebot von 28 Millionen Pfund – rund 32,3 Millionen Euro – bei den Niederländern für den 23-Jährigen hinterlegt. Eine Einigung gibt es demnach noch nicht, die Verhandlungen zwischen den Klubs laufen.
Im Januar 2022 zahlte der FC Augsburg die vereinsinterne Rekordablöse von 16,4 Mio. Euro an den FC Dallas. Der damals 19-jährige Pepi konnte die an die hohe Summe gebundenen Erwartungen nicht erfüllen und wechselte anderthalb Jahre später für 11 Mio. Euro zur PSV Eindhoven. Seitdem bestritt er 90 Partien für den niederländischen Meister, in denen ihm 37 Treffer und acht Vorlagen gelangen. In der laufenden Saison zählt Pepi mit elf Toren zu den treffsichersten PSV-Profis. In seinen letzten fünf Einsätzen war er jeweils erfolgreich, doch seit Mitte Januar bremst ihn ein Unterarmbruch aus.
Die PSV kassierte in der Klubhistorie sechsmal eine höhere Ablösesumme als die für Pepi gebotenen 32,3 Mio. Euro. Damit wäre der ehemalige Augsburger teurer als Donyell Malen, den es 2021 für 30 Mio. Euro zu Borussia Dortmund zog. Aufseiten der Cottagers war nur Kevin teurer. Im Sommer flossen für den 23 Jahre alten Linksaußen 40 Mio. Euro an Shakthar Donezk.
Beim FC Fulham drückt vor allem im Sturmzentrum der Schuh. Die meisten Tore erzielte Rechtsaußen Harry Wilson mit neun Treffern in 26 Partien. Der gesetzte Mittelstürmer Raúl Jiménez war in 27 Einsätzen sechsmal erfolgreich.



