Rüstung: „Starlink für die Bundeswehr“ – Rheinmetall will Airbus ausstechen
Rheinmetall-Chef Armin Papperger (l.), Airbus-Defence-Chef Michael Schöllhorn: Rivalen im Weltraum. Foto: PR (2), Getty Images
Düsseldorf, München. Rheinmetall weitet seine Ambitionen im Weltall aus. Der deutsche Rüstungskonzern will sich zusammen mit dem Bremer Satellitenhersteller OHB um das bislang größte Satellitenprojekt der Bundeswehr bewerben, wie das Handelsblatt von fünf mit dem Vorgang betrauten Personen erfuhr.
Dabei handelt es sich um die Satellitenkonstellation „SATCOMBw Stufe 4“. Mit mindestens 100 Satelliten sollen bis 2029 Panzer, Schiffe oder Soldaten miteinander vernetzt werden. Das Projekt ähnelt in technischen Details dem Satellitennetzwerk Starlink, das von der Weltraumfirma SpaceX von Elon Musk betrieben wird. Auftragswert: geschätzte acht bis zehn Milliarden Euro.
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