Dschungelcamp-Drama um Ariel: Jetzt meldet sich Jenny Elvers zu Wort
Ariel polarisiert im Dschungelcamp. Die IBES-Kandidatin spaltet Zuschauer wie Mitcamper gleichermaßen – umso überraschender ist die Rückendeckung, die sie jetzt ausgerechnet von unerwarteter Seite erhält.
Entsprechend überrascht es kaum, dass die 22-Jährige auch im Mittelpunkt von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Die Stunde danach“ steht.
Moderatorinnen Olivia Jones und Angela Finger-Erben begrüßten dort unter anderem Jenny Elvers (53) – Dschungelcamp-Teilnehmerin von 2016 und enge Vertraute von Ariel.
Schon die Freundschaft mit der umstrittenen Krawallnudel sorgt in der Runde für erstaunte Blicke. Elvers kennt Ariel aus dem Format „Realityqueen“ und kann deren Verhalten zumindest teilweise nachvollziehen und einordnen.
Jenny Elvers über Ariels weiche Seite im Dschungelcamp
Ariel hat offenbar auch eine andere, sanftere Seite. „Das wird jetzt sehr hart sie“, wenn sie gerade alle gegen sich hat, weiß Jenny Elvers. Sie möchte Ariel nicht ständig in Schutz nehmen, betont aber: „sie ist kein schlechtes Mädchen“, auch wenn sie aktuell etwas über das Ziel hinausschießt.
Am liebsten würde Jenny Elvers ihrer Freundin im Dschungelcamp einfach mal zur Seite stehen – oder noch mehr: „Ich würde sie in den Arm nehmen und sagen, ‚komm mal ein bisschen runter'“. Genau das könnte Ariel zwischendurch gut gebrauchen.
Eine andere Seite von Ariel hat auch Micaela Schäfer kennengelernt. Sie bezeichnet Ariel im Dschungelcamp als „Vollkatastrophe“, die sich in früheren Produktionen komplett anders gezeigt hat: so ruhig, dass sie sie sogar für eine Mitarbeiterin der Produktion gehalten habe.

Jenny Elvers über Ariels Verhalten im Dschungelcamp
Über Ariels Auftritte bei IBES sagt Jenny Elvers: „Diese Geschreie. Ariel hat wirklich Angst vor Schmetterlingen. Sie hat Angst vor Tieren, wenn etwas krabbelt.“ Warum sie sich trotzdem ins Dschungelcamp traut? „Weils ihr Beruf ist“, erklärt Elvers.
Trotzdem habe Ariel ihre „Hausaufgaben gemacht, muss man ganz klar sagen“. Sie wisse genau, wie das Dschungelcamp funktioniert. Schließlich wäre sie nicht bei IBES, hätte sie „nicht im Vorfeld überall dieses Geschreie, Zanken, sehr klar Positionieren gemacht“, so Elvers.




