Bloßgestellt: Lily Allen plant schon ein zweites Rache-Album

Bloßgestellt: Lily Allen plant schon ein zweites Rache-Album

Lily Allen (40) legt nach: Die Sängerin arbeitet an einem zweiten Rache-Album, das sich diesmal nicht an einem Ex-Partner abarbeitet, sondern an Männern aus der Musikbranche. Während „West End Girl“ ihre turbulente Trennung und die Untreue ihres Ex-Mannes David Harbour (50) thematisierte, soll das neue Album noch direkter und schonungsloser werden. Laut Mail on Sunday liegen die Songs bereits in der Schublade – geschrieben vor rund fünf Jahren –, jetzt soll die Veröffentlichung vorbereitet werden. Jeder Track widmet sich einem ehemaligen Kollegen, der sie aus ihrer Sicht schlecht behandelt hat. Namen will Lily nicht nennen, stattdessen nutzt sie für jeden Song ein anderes Pseudonym. In Los Angeles tüftelt Produzent Blue May derzeit mit ihr an der Aktualisierung des Materials.

Damals, als die Songs frisch entstanden, wurde sie durch mangelnden Rückhalt seitens ihrer Plattenfirma an einer Veröffentlichung gehindert. Diesmal scheint der Zeitpunkt strategisch gewählt, denn nach ihrem jüngsten Erfolg und ihrer neu erlangten Popularität genießt sie wieder die volle Aufmerksamkeit der Branche. Ein Industrie-Insider schwärmt in der Mail on Sunday: „Es gibt jetzt große Aufregung darüber, dass Lilys unveröffentlichtes Album endlich erscheinen könnte.“ In der US-Musikszene, die sich gerade wegen der Grammy Awards in Los Angeles trifft, sei die Sängerin damit „Gesprächsstoff in der ganzen Stadt“.

Neben ihrer derzeit stark beachteten musikalischen Karriere scheint Lily auch Geschäftliches ins Auge zu fassen. Ihre Marke „West End Girl“ könnte bald über Musik hinauswachsen, denn Berichte deuten darauf hin, dass sie unter diesem Namen auch Mode und Accessoires plant. Bereits bei ihrem Album ließ sich die Sängerin durch ihre persönliche Geschichte inspirieren – eine Strategie, die offenbar auch auf geschäftlicher Ebene Früchte tragen soll. Lily, Mutter von zwei Töchtern, gibt sich kämpferisch und entschlossen, sowohl ihre künstlerische als auch persönliche Freiheit mit Leidenschaft zu verteidigen.

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Lily nutzt Pseudonyme statt echte Namen – clever oder verschenkt?

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