Akku-Luftpumpen für Auto und Camping im Test: Bosch, Ryobi, Einhell, Stihl und Litheli

Akku-Luftpumpen für Auto und Camping im Test: Bosch, Ryobi, Einhell, Stihl und Litheli
Akkubetriebene Luftpumpen: Kompakte Modelle helfen auch unterwegs

Akkubetriebene Luftpumpen: Kompakte Modelle helfen auch unterwegs


Foto: Afanasiev Andrii / Shutterstock

Dieser Testbericht erschien zuerst am 25. Juni 2022. Wir haben fünf neue Modelle getestet und den Artikel aktualisiert.

Elektrische Luftpumpen mit eigenem Akku verbinden Bequemlichkeit mit unkompliziertem Handling: Sie sind so einfach einsetzbar wie mechanische Pumpen, ohne dass man dabei Kraft aufwenden muss. Dazu können sie mit ein paar digitalen Sonderfunktionen und präzisen Manometern zur Messung des Drucks punkten.

Ein weiterer Vorteil, den jedoch nur einige unserer Testpumpen haben: Sie können nicht bloß mit hohem Luftdruck Reifen und andere Hochdruckkörper schnell und präzise füllen, sondern alternativ mit einem zweiten Pumpwerk, einer Niederdruckpumpe, in kurzer Zeit viel Luft in große Körper wie Schlauchboote und Luftbetten blasen.

Hoher Druck oder viel Volumen

Die getesteten Modelle sind alle für hohe Drücke von rund sechs bis über zehn bar ausgelegt. Den Maximalwert benötigt man selten: Autos und Motorräder fahren mit einem Druck von zwei bis drei bar, Fahrräder je nach Typ mit zwei bis acht bar. Aufblasbare Körper mit viel Volumen dagegen brauchen nur wenig Druck: einem Fußball genügen etwa 0,5 bis 0,8 bar. Eine Luftmatratze und Luftbetten könnten bei solchen Werten schon platzen. Außerdem liefern für Hochdruck optimierte Pumpen nur zwischen zehn und 30 Liter Luft pro Minute: ausreichend für Reifen in PKW-Größe, aber viel zu wenig für Luftbetten und Schlauchboote. Hier sind die drei getesteten Modelle mit zusätzlicher Niederdruckpumpe und hohen Volumenleistung (bis zu 450 Liter pro Minute) besser geeignet.

Schläuche und Adapter

Alle Pumpen im Test haben für den Hochdruck einen kräftigen Schlauch mit Kopf zum Ansetzen an Schrader-Ventile. Diese werden auch als »Auto-Ventil« bezeichnet, da sie sich an fast allen Autoreifen befinden, aber auch an Motorrädern und gelegentlich an Fahrradreifen. Viele Fahrräder und E-Bikes haben jedoch die schmaleren Dunlop- oder Presta-Ventile. Allen Pumpen im Test liegt dafür ein kleiner Adapter bei. Ebenfalls immer dabei: ein Adapter für Fußbälle.

Anders als die gute alte Handpumpe arbeiten die getesteten Kompressoren keineswegs lautlos: Im Durchschnitt haben wir in einem Meter Abstand zwischen 71 und knapp über 80 Dezibel gemessen. Das ist laut: Wenn Sie auf dem Campingplatz morgens um sieben Uhr die Fahrräder aufpumpen, werden Sie abends bestimmt nicht von den Nachbarn zum Grillen eingeladen.

Wer nur gelegentlich Auto-, Motorrad- oder Fahrradreifen aufpumpen möchte, ist mit einer der beiden Bosch-Pumpen gut bedient. Mehr kann die U20 von Litheli: Ihr Akku ist auch eine Powerbank und sie ist stark. Wer auch Schlauchboote und Luftbetten füllen will, sollte sich die robuste und flexible KOA 20 von Stihl anschauen. Allerdings ist deren Akku etwas schwach und der Pumpenkopf muss umständlich auf das Ventil geschraubt werden. Benötigt man im Hoch- und Niederdruck mehr Power und einen Pumpenkopf mit Schnellverschluss, dann wäre die RMI18-0 ONE+ von Ryobi unsere erste Wahl.

Diese akkubetriebenen Luftpumpen haben wir getestet:

Litheli U20


Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Was ist das?

Die U20 ist eine Hochdruckpumpe, gespeist von einem Akku mit 18 Volt und 37 Wattstunden Kapazität. Damit ähnelt sie den Systemen von Bosch, Einhell und Ryobi. Allerdings dienen die Werkzeugakkus von Litheli gleichzeitig als Powerbanks, können via USB-C- und USB-A etwa Smartphones und Tablets mit bis zu 45 Watt laden. Zudem sind sie anders als die Akkus der Konkurrenz geformt: flach und mit abgerundeten Ecken. In einer Arbeitstasche oder einem Rucksack fallen sie nicht auf. Im Schacht der U20 (oder anderer Litheli-Werkzeuge) liefert sie über einen proprietären Anschluss 18 Volt. Aufgeladen wird der Powerbank-Akku per USB-C. Ein Ladegerät wird nicht mitgeliefert.

Wie schlägt sich die Pumpe in der Praxis?

Die getestete Druckluftpumpe U20 hat ein auch im Dunklen gut ablesbares, aber kleines Display. Es gibt Voreinstellungen für Auto-, Motorrad- und Fahrradreifen, die sich per Tastendruck vermindern oder erhöhen lassen. Im manuellen Modus wird der Zieldruck vom Anwender festgelegt. Dieser Wert bleibt auch nach dem Ausschalten gespeichert. Für den Test-Fahrradreifen benötigt die Lihteli-Pumpe 26 Sekunden. Auch den Test mit Rennrad-Reifen (8,5 bar) bestand sie. 10 bar soll sie laut Hersteller maximal leisten. Das Nachfüllen von Autoreifen erfolgt schnell, die Leistung des Akkus reicht für mehrere Durchgänge.

Hinter einer kleinen Klappe befinden sich Adapter für Ventile und Bälle. Für großvolumige Anwendungen wie Schlauchboote eignet sich die auf Hochdruck optimierte Pumpe nicht. Eine LED-Leuchte im Frontbereich hilft bei Dunkelheit. Es wird unabhängig vom Pumpmotor mit einem separatem Schalter aktiviert und kann auf ein SOS-Signal umgestellt werden. Zur Aufbewahrung wird der etwa 60 Zentimeter lange Schlauch an der Seite eingeklemmt.

Fazit: Die Kombination aus Werkzeugakku und Powerbank dürfte sich vorwiegend auf Reisen und beim Camping bewähren. Zudem ist die Pumpe leistungsstark und gut zu bedienen. Für großvolumige Körper ist sie jedoch nicht gemacht.

Ryobi RMI 18-0 ONE+


Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Was ist das?

Der Kompressor R18PI-0 ONE+ arbeitet mit Ryobis 18-Volt-System und damit mit den Akkus, die bei der gesamten 18-Volt-Werkzeugpalette von Ryobi zum Einsatz kommen. Das Gehäuse beherbergt zwei Pumpwerke: eines für Hochdruck bis elf bar und ein weiteres für Niederdruck. Letzteres kann zum Aufpumpen von großvolumigen Körpern, aber auch zum Absaugen der Luft eingesetzt werden. Eine kleine LED mit separatem Schalter hilft beim Einsatz im Dunkeln.

Wie schlägt sich die Pumpe in der Praxis?

Wir haben einen 4-Amperestunden-Akku mit einer Kapazität von 72 Wattstunden eingesetzt, den wir schon beim Test der Akku-Schlagbohrschrauber und –Winkelschleifer genutzt haben. Die Bedienung der Pumpe ist einfach: durch mehrfaches Drücken des Einschalttasters kann man zwischen den Betriebsarten Hoch- und Niederdruck sowie der Anzeige von Bar, psi und kPa wechseln. Der Zieldruck lässt sich nur im Hochdruckbetrieb vorgeben, die Pumpe schaltet dann beim Erreichen ab. Der 65 Zentimeter lange und nicht wechselbare Hochdruckschlauch hat am Ende einen Kopf für Schrader-Ventile. Dessen Schnellverschluss lässt sich einhändig bedienen. Der Fahrradreifen war nach 30 Sekunden auf 3,5 bar, das Aufpumpen eines Rennrads auf 8,5 bar ist ebenso wenig ein Problem wie das schnelle Nachfüllen von KFZ-Reifen.

Der Schlauch für den Niederdruckbetrieb ist nur 40 Zentimeter kurz und wird bei Nichtgebrauch in das Gehäuse geklemmt. Er kann an zwei Öffnungen zum Auf- und Abpumpen eingesetzt werden. Unser Luftbett war nach 1:50 Minuten auf dem richtigen Druck. Neben Adaptern für Fahrradventile und Bälle liefert Ryobi noch einen Niederdruckaufsatz für Luftmatratzen mit kleiner Ventilöffnung mit.

Fazit: Wer schon Ryobi-Akkus hat, macht mit dem RMI 18-0 ONE+ nichts falsch. Ansonsten gefällt das Ryobi-Gerät mit seinem einfach zu bedienenden Pumpenkopf, der dauerhaften Speicherung der Zielwerte und der zusätzlichen Niederdruckpumpe. Besonders für Camper könnte sie ideal sein.

Stihl Koa 20


Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Was ist das?

Die Koa 20 vom Werkzeughersteller Stihl arbeitet mit den hauseigenen 10,8-Volt Akkus des AS-Systems. Deren Vorteil ist ihre kompakte Bauweise. Ein Nachteil gegenüber den großen 18-Volt-Akkus von Ryobi, Einhell, Litheli und Bosch: Es gibt sie nur nur mit einer Kapazität von 28 Wattstunden. Die Pumpe beherbergt zwei Kompressoren: Einen für Hochdruck bis 10,3 bar, einen weiteren für Niederdruck bei großem Volumen.

Wie schlägt sich die Pumpe in der Praxis?

Eine Akkuladung reicht für alle Tests aus. Allerdings: Im Vergleich zu den 18-Volt-Pumpen ist das Stihl-Modell etwas langsamer: 38 Sekunden vergehen beim Aufpumpen des Fahrradreifens, 1:30 Minuten benötigte die Niederdruckpumpe für das Luftbett. Und: Die Akkuanzeige ist unzuverlässig: Unter Last bricht die angezeigte Kapazität ein, um dann kurz nach Ende des Pumpvorgangs wieder auf »voll« zu springen.

Das Display ist hervorragend ablesbar, in Kombination mit den großen, sinnvoll beschrifteten Tasten ist die Bedienung einfach. Die Koa 20 speichert die zuletzt eingegebenen Zielwerte dauerhaft. Auch bei einem Akkuwechsel.

Weniger gelungen ist die ungeschützte Aufbewahrung des Niederdruckschlauchs und der Adapter im Unterboden. Zum einen wird das Zubehör dort schmutzig, wenn die Pumpe draußen im Dreck steht. Zum anderen war im Test die Entnahme der Adapter eine äußerst fummelige Angelegenheit. Die Leistung der Pumpe ist durchschnittlich: 38 Sekunden benötigte sie für den Fahrradreifen, 1:30 Minuten für das Luftbett. Allerdings kann sie die Luft auch wieder aus dem Bett absaugen. Der Pumpenkopf hat keinen Schnellverschluss, sondern muss auf Ventile respektive Ventiladapter aufgeschraubt werden. Das sorgt für sichere Verbindungen ohne Druckverlust, ist aber umständlicher eine Schnellverriegelung.

Fazit: Das Handling ist top, die Digitalanzeige groß und präzise. Der Akku der Stihl-Pumpe ist jedoch etwas schwach. Es kann sich lohnen, einen zweiten gleich mitzubestellen.

Einhell Pressito 18/25 Hybrid


Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Was ist das?

Der Zusatz »Hybrid« bezieht sich beim Pressito 18/25 nicht auf die auch hier vorhandene Kombination einer Hochdruck- mit einer Niederdruckpumpe. Sondern auf die Möglichkeit, den Pressito auch ohne Akku zu betreiben. Hinter einer Klappe befindet sich ein Kabel für den Anschluss an eine 230-Volt-Steckdose. Der Normalfall dürfte jedoch die Anwendung als Akkuluftpumpe sein: Der Pressito arbeitete mit den 18-Volt-Akkus des Einhell-Werkzeugsystems, die es mit diversen Kapazitäten gibt. Mitgeliefert wird allerdings keiner, ebenso wenig wie ein Ladegerät. Das aber benötigt man, weil die Akkus nicht im Kompressor selbst aufgeladen werden können. Mit Abmessungen von 27 × 16 × 33 Zentimetern ist das Einhell-Gerät größer als alle Konkurrenzprodukte.

Wie schlägt sich die Pumpe in der Praxis?

Ob man per Kabel oder Akku pumpt, spielt kaum eine Rolle. In unserem Fall betrug die Zeitdauer zum Auffüllen des Fahrradreifens im Akkubetrieb 23 Sekunden, bei Netzbetrieb 22 Sekunden. Das Luftbett wurde mit der Niederdruckpumpe in beiden Fällen in 1:40 Minuten gefüllt und in etwa derselben Zeit geleert. Gut gefällt uns der lange und flexible Niederdruckschlauch, der platzsparend im Griff aufbewahrt werden kann. Rennrad-Reifen hat die Einhell-Pumpe problemlos mit 8,5 bar befüllt und den Druck von Autoreifen flink korrigiert. Einhell gibt einen Druck von elf bar als Maximum an. Alle nötigen Adapter werden mitgeliefert und sind gut zugänglich hinter der Frontklappe verstaut. Leider speichert die Pumpe keine Zielwerte, nach jedem Einschalten stehen wieder 0,3 bar auf dem Display.

Fazit: Wegen seiner Größe eignet sich der starke Einhell-Kompressor vorwiegend für den Einsatz in der Garage bzw. im Haus. Mit der integrierten Niederdruckpumpe und dem Netzanschluss ist der Pressito 18/25 Hybrid für alle Fälle gerüstet.

Ryobi 4 V USB Akku-Mini-Kompressor


Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Was ist das?

Der 4 V USB Akku-Mini-Kompressor von Ryobi arbeitet mit 4-Volt-Akkus, die Ryobi zum Aufladen mit einer USB-C-Schnittstelle ausgerüstet hat. Solche Akkus kommen auch in kleinen Akkuschraubern zum Einsatz. Ein Ladegerät wird nicht mitgeliefert, nur ein USB-C auf USB-A-Kabel ist dabei. In einem kleinen Fach der Pumpe befinden sich ein Adapter für Fahrradventile sowie eine Nadel für Bälle. Der Pumpschlauch ist abnehmbar und kann bei Nichtgebrauch an der Unterseite der Pumpe eingeklemmt werden.

Wie schlägt sich die Pumpe in der Praxis?

Die Pumpe hat nur einen Schalter, der bei kurzer Betätigung das LC-Display und eine kleine LED zum Leben erweckt. Bei Dauerdruck startet er den Pumpprozess. Einen Zieldruck kann man nicht vorgeben. Stattdessen verfolgt den steigenden Druck auf der Anzeige und lässt den Schalter los, sobald der gewünschte Druck erreicht ist. Beim Fahrradreifen mussten wir den Taster ganze zwei Minuten und zwölf Sekunden lang gedrückt halten, bis ein Druck von 3,5 bar erreicht war. Am Rennradreifen war bei 6,9 bar Schluss. Mehr schafft der kleine Kompressor nicht.

Fazit: Mit einer Länge von 25 Zentimetern passt der kleine Ryobi beim Motorrad soagr unter die Sitzbank. Für die Mitnahme am Fahrrad ist er mit einem Gewicht von knapp unter 500 Gramm zu schwer. Dafür eignen sich die an anderer Stelle getesteten Minipumpen deutlich besser.

Bosch Universal Pump 18V

Was ist das?

Die Universal Pump von Bosch arbeitet wie die Pumpen von Einhell und Ryobi mit einem wechselbaren 18-Volt-Akku. Die Universal Pump wird in der Regel ohne Akku verkauft. Der wiederum kostet bei Bosch inklusive Ladegerät knapp 80 Euro – also mehr als die Pumpe selbst. Finanziell interessant wird die Pumpe also nur, wenn man weitere Geräte wie Akkubohrschrauber oder Winkelschleifer von Bosch oder anderen kompatiblen Herstellern nutzt.

Wie schlägt sich die Pumpe in der Praxis?

Das 18-Volt-System von Bosch hat auch richtig Wumms: Der Fahrradreifen ist in 20 Sekunden von null auf 3,5 bar aufgepumpt. Auch schlaffe Autoreifen sind nach ein oder zwei Minuten voll.

Anders als die anderen Geräte im Test verfügt die Universal Pump über ein analoges Manometer. Es ist beleuchtet und gut ablesbar. Einstellmöglichkeiten gibt es keine, nur einen gegen versehentliche Betätigung des Pumphebel. Adapter für Presta- und Dunlop-Ventile sowie für Bälle und Wasserspielzeug werden hinter einer kleinen Klappe gut zugänglich aufbewahrt. Der recht lange Schlauch (67 cm) kann aufgerollt und festgeklemmt werden. Zwar hat die Pumpe eine LED, die die Szene beleuchtet – diese leuchtet aber nur während des Pumpvorgangs. Sucht man also im Dunkeln das Ventil, muss man »leer« pumpen, um Licht zu haben. Entweder haben die Ingenieure bei Bosch nicht nachgedacht – oder jemand im Unternehmen wollte die paar Cent für einen separaten Lichtschalter sparen.

Niederdruck mit viel Volumen beherrscht die Pumpe nicht.

Fazit: Die UniversalPump kann nur Reifen auffüllen, aber das macht sie gut. Da verzeiht man ihr, dass die Automatik fehlt.

Bosch Easy Pump


Foto: Markus Linden

Was ist das?

Die Easy Pump von Bosch ist eine kleine Hochdruckpumpe mit integriertem Akku. Sie lässt sich mit einer Hand bedienen und alle Knöpfe sind mit dem Daumen erreichbar. Ebenfalls gut: Die Adapter befinden sich hinter einer kleinen Klappe im Handgriff. Der Schlauch (26 cm) kann unten eingeklemmt werden – bildet aber eine Schlaufe, die beim Transport im Weg sein könnte. Geladen wird die Easy Pump über USB-C, ein Kabel liefert Bosch mit.

Anders als bei der großen Bosch Pumpe kann die Taschenlampen-LED der Easy Pump separat aktiviert werden. Der Druck (wahlweise als Bar, psi oder kPa) wird in Fünfprozent-Schritten voreingestellt. Ein längerer Druck auf die Plus- bzw. Minustaste beschleunigt den Verstellvorgang. Alle Daten werden auf einem auch im Dunklen gut lesbaren LED-Display dargestellt. Ein Druck auf die Starttaste pumpt den Reifen auf den voreingestellten Druck auf. 78 Sekunden benötigte die Pumpe für unseren Fahrradreifen. Das Rennrad mit 8,5 bar schafft sie auch. Maximal 10,3 bar soll sie laut Bosch aufbauen können. Mit einem Gewicht von 420 Gramm ist sie relativ leicht.

Fazit: Die EasyPump ist eine einfache und handliche Pumpe für das Fahrrad, E-Bike oder Motorrad. Sie ist kompakt und kann notfalls auch mitgenommen werden.

Einheiten bei Luftpumpen

Diese Einheiten zur Angabe des technischen Luftdrucks sind gebräuchlich und können bei den meisten Pumpen ausgewählt werden:

Hintergrund: Produkttests im Ressort Tests

Weiterlesen

Weitere Nachrichten

Slowakei: Regierungsberater tritt in Epstein-Affäre zurück

Slowakei: Regierungsberater tritt in Epstein-Affäre zurück

Der slowakische Ex-Außenminister Miroslav Lajčák hat im Zusammenhang mit der Veröffentlichung weiterer Epstein-Dokumente seinen Rücktritt als Regierungsberater erklärt. Er sei damit einer Forderung der Opposition sowie von Teilen der Koalition nachgekommen, berichtet...

mehr lesen