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Berufswechsel mit Happy End und gute Nachrichten der Woche

20. Dezember 2025· Nadine Sommer

Drei ehemalige Manager haben sich neu erfunden – vom Handball-Betreuer bis zur Alpaka-Farm. Außerdem: Ein Seehund wird gerettet und Deutschland startet die Batterieproduktion.

Menschen, die mitten im Leben ihre Karriere hinter sich lassen und völlig neu anfangen – das klingt nach großem Risiko. Doch eine aktuelle Recherche zeigt: Es kann sich lohnen. Ein ehemaliger Vermögensmanager der Commerzbank arbeitet nun als Minijobber für eine Handball-Mannschaft. Eine Ex-Produktmanagerin von Mercedes-Benz eröffnete ein eigenes Sportstudio. Und ein Bosch-Ingenieur organisiert heute Kindergeburtstage auf seiner Alpakafarm. Allen drei geht es deutlich besser als zuvor – sie haben den Sprung gewagt und bereuen ihn nicht.

Auch sonst gab es diese Woche erfreuliche Meldungen: Ein junger Seehund musste aus einem Wasserrad in Flensburg gerettet werden und wird nun in einer Seehundstation aufgepäppelt. Und im Bereich erneuerbarer Energien gibt es Fortschritte: Eine Volkswagen-Tochter hat eine Batteriezellfertigung in Salzgitter in Betrieb genommen und bricht damit die Dominanz asiatischer Hersteller auf.

Weitere gute Nachrichten kommen aus der Wissenschaft und Kultur: Großbritannien kehrt ab 2027 zum Erasmus-Austauschprogramm zurück, in Bayern wurde eine fleischfressende Pflanze wiederentdeckt, und es gibt neue Erkenntnisse über erholsamen Schlaf. Das SPIEGEL-Team kürte zudem zum Jahresende besondere Menschen, die ihre Gemeinschaften bereichern – wie Platzwärter Manfred Wenzel beim SC Victoria Hamburg.

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