Amazonas: Brasilien meldet Erfolg im Kampf gegen Abholzung

Die Entwaldungsrate im brasilianischen Amazonas ist auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gefallen. Präsident Lula sieht darin einen wichtigen Fortschritt und hat ambitionierte Ziele für die kommenden Jahre.
Gute Nachrichten aus dem brasilianischen Regenwald: Die Abholzungsquote im Amazonasgebiet ist deutlich gesunken und erreichte kürzlich ihren niedrigsten Wert des vergangenen Jahrzehnts. Damit setzt sich ein positiver Trend fort, der unter der gegenwärtigen Regierung in Gang gekommen ist.
Präsident Lula beschreibt diese Entwicklung als "fantastisch" und wertet sie als Beleg für die Wirksamkeit des Umweltschutzes. Die Erfolge könnten auch auf verstärkte Überwachungsmaßnahmen und eine stärkere Durchsetzung von Naturschutzgesetzen zurückgehen.
Mit Blick auf die Zukunft hat sich Lula zum Ziel gesetzt, die Entwaldung bis 2030 ganz zu beenden. Ein ehrgeiziges Vorhaben, das den Amazonas nachhaltig schützen soll. Der Regenwald gilt als entscheidend für das globale Klima und die Artenvielfalt.