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Mindestens 28 Tote beim Einsturz illegaler Goldmine in Angola

24. Mai 2026· Hitkanal.FM Redaktion

In der Nähe von Luanda ist eine illegale Goldmine eingestürzt. Dutzende Arbeiter sind unter den Trümmern verschüttet worden. Rettungskräfte suchen noch nach Überlebenden.

In der angolanischen Provinz Bengo ist es zu einem tragischen Unglück gekommen. Eine nicht genehmigt betriebene Goldmine in der Ortschaft Canacassala kollabierte und begrub mindestens 28 Menschen unter sich. Die Männer, vorwiegend zwischen 18 und 40 Jahren alt, waren beim illegalen Goldabbau tätig, als ein Erdrutsch die Mine zum Einsturz brachte.

Das Unglück ereignete sich etwa 60 Kilometer nordöstlich von Luanda. Nach Behördenangaben befinden sich unter den Toten mindestens 13 Angehörige derselben Familie. Für die Provinzregierung handelt es sich um den ersten tödlichen Unfall dieser Art in der Region.

Rettungskräfte sind noch immer im Einsatz, um nach möglichen Überlebenden oder weiteren Opfern zu suchen. Die illegale Goldgewinnung stellt in Angola ein bekanntes Sicherheitsrisiko dar.

H
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