BASF setzt Sparmaßnahmen um - Anleger reagieren positiv

Der Chemiekonzern BASF reduziert seine Belegschaft am Hauptstandort Ludwigshafen deutlich. Trotz der Einsparungen erhöht das Unternehmen seine Prognosen und plant Aktienrückkäufe.
BASF macht Fortschritte bei seiner Konzernrestrukturierung. Die Zahl der Vollzeitarbeitsplätze am Standort Ludwigshafen ist erstmals seit sieben Jahrzehnten unter die Marke von 30.000 gesunken. Der Chemiekonzern setzt damit seinen Sparkurs konsequent um.
Parallel dazu verfolgt BASF ambitioniertere Geschäftsziele. Der Vorstand hat seine Prognosen nach oben korrigiert und kündigt umfangreiche Aktienrückkäufe an. Diese Kombination aus Kosteneffizienz und erneuertem Optimismus kommt bei Investoren gut an - die BASF-Aktie verzeichnet deutliche Kursgewinne.
Die Reduktion der Arbeitskräfte steht im Kontext von BASFs Transformationsstrategie, mit der der Konzern seine Wettbewerbsfähigkeit stärken will.