Bekennerschreiben zu Stromversorgungsanschlägen
Ein Tatverdächtiger aus Nordrhein-Westfalen hat sich zu den jüngsten Anschlägen auf Stromtrassen bekannt. Die Polizei prüft derzeit die Authentizität der Schreiben.
Im Zusammenhang mit den Sabotageakten gegen die Stromversorgung gibt es eine neue Entwicklung: Ein Mann aus Nordrhein-Westfalen hat sich zu den Anschlägen bekannt. Wie das ARD-Hauptstadtstudio berichtet, werden die eingegangenen Schreiben von den ermittelnden Behörden als glaubwürdig eingestuft.
Die Polizei hat daraufhin eine Fahndung nach dem Verdächtigen eingeleitet. Nähere Angaben zu seiner Identität oder zu möglichen Motiven liegen bislang nicht vor.
Die Anschläge auf die kritische Infrastruktur hatten in der jüngsten Vergangenheit für erhebliche Störungen bei der Stromversorgung gesorgt und Sicherheitsbedenken ausgelöst.