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Reinickendorf: Behörden warnen vor angriffslustigem Fuchs

17. April 2026· Hitkanal.FM Redaktion

In Berlins Norden hat ein besonders aggressiver Fuchs mehrfach Hunde attackiert. Das Bezirksamt ruft Hundehalter zu erhöhter Vorsicht auf.

Im Bezirk Reinickendorf häufen sich seit Ende Januar Angriffe eines Fuchses auf Hunde und deren Halter. Besonders im Umfeld der Brusebergstraße und Klamannstraße sind mehrere Vorfälle dokumentiert worden. Bei einer dieser Attacken wurde ein Hund getötet, der letzte bekannte Vorfall liegt Mitte April zurück.

Das Bezirksamt betont, dass es sich um ein einzelnes, ungewöhnlich aggressives Tier handelt und nicht um ein generelles Sicherheitsrisiko durch die städtische Fuchspopulation. Bezirksstadtrat Sebastian Pieper appelliert an die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen an die zuständigen Behörden oder die Polizei zu melden.

Um die Bewohner besser zu informieren, plant das Ordnungsamt eine Informationsveranstaltung im betroffenen Gebiet. Die Behörden empfehlen Hundehaltern, ihre Tiere anzuleinen und Distanz zu Wildtieren zu bewahren. Das Füttern von Füchsen bleibt untersagt.

H
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